Tonhallenkonzertvideo #26: Fette Hupe feat. Luise Volkmann

Open Society No.2 – Fette Hupe feat. Luise Volkmann

Die Fette Hupe produziert nach der viel beachteten ersten Ausgabe von „Open Society“ ihr zweites virtuelles Heimspiel in diesem Jahr und hat sich mal wieder einen der kreativsten Köpfe der deutschen Jazzszene zu sich ins Wohnzimmer eingeladen. Mit Luise Volkmann begrüßt das hannoversche Vorzeigeensemble nicht nur eine der aktuell spannendsten und facettenreichsten Saxophonistinnen und Komponistinnen, sondern auch eine Künstlerpersönlichkeit, der es genau wie der Fetten Hupe wichtig ist Position zu beziehen für eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft. Luise Volkmann ist eine passionierte Geschichtenerzählerin, die es mit ihrem eigenen Large Ensemble „Eté Large“ immer wieder schafft neue Klangwelten zu eröffnen. Dabei nutzt sie die verbindenden Kräfte der Musik um die divergierenden musikalischen Auffassungen ihrer Mitmusiker:innen zu einer emotionalen Einheit zu formen, die das Publikum erreicht.
Die Fette Hupe freut sich darauf diese Einheit mit Luise Volkmann und ihrer Musik einzugehen und gemeinsam für eine „Open Society“ einzustehen.

Luise Volkmann ist Saxophonistin und Komponistin. Sie absolvierte ihr instrumentales Studium in Leipzig und Paris und studierte Jazz Komposition und Musikwissenschaft in Köln. 2016 war sie Artist in Residence im Cité Internationale des Arts de Paris. Sie war 2014-2020 Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2017 veröffentlichte sie ihre Début Album, dass von der Zeitung „Die Zeit“ unter die besten Alben 2017 gewählt wurde. 2015 bis 2018 lebte sie in Paris und kooperierte mit dem Goethe-Institut de Paris. Ihre Kompositionen wurden 2017 bei der Edition Leduc publiziert. Sie fertigte Auftragskomposition für das Bauhaus-Jubiläum und die Philharmonie Köln an. 2020 gewann Volkmann eine Residenz in Italien, Montepulciano, sowie den Kathrin-Lemke-Preis.

Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht.
Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der umtriebigsten und beliebtesten Bigbands der deutschen Jazzlandschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker:innen, Schauspieler:innen, bildenden Künstler:innen oder Tänzer:innen.
Unter dem Dach der Jazz Musiker Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigbandmusik klingen kann.

Achtung Streamingkonzert auf Youtube! Kein Publikumsbetrieb!

Premiere am 04.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/5T3k9bDH_dI

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Tonhallenkonzertvideo #26

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Die Tonhallenkonzerte werden gefördert von
Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover / Unesco City of Music
Neustart Kultur
Initiative Musik
Die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Tonhallenkonzerte werden erneut mit dem Spielstättenpreis „APPLAUS“ ausgezeichnet

Die Tonhalle erhält in diesem Jahr und nun bereits zum vierten Mal den Spielstättenpreis APPLAUS für unsere Tonhallenkonzerte! Wir freuen uns riesig!
Ein großes Dankeschön an aller erster Stelle an Felix Petry, der mit seinem unermüdlichen Einsatz die Tonhalle zu diesem erfolgreichen Veranstaltungsort gemacht hat. Natürlich auch herzlichen Dank an all diejenigen, die bei der Organisation und Durchführung der Konzerte in den vergangenen Jahren mitgeholfen haben.
Wir freuen uns über eine Förderung von €25.000 für unsere Konzertveranstaltungen und für Investitionen in die Spielstätte.
Die offizielle Preisverleihung findet Dienstag, den 29.06.2021 ab 19:30 Uhr online statt. Wenn ihr Lust habet könnt ihr unter: https://applaus-award.de dabei sein.

Tonhallenkonzertvideo #25: Schlüter & Partner

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition
Johannes Keller – Kontrabass
Jannik Stock – Schlagzeug, Komposition

Genussvoll experimentell, dem Unsinn fröhnend, halb gesucht und halb getrieben produzieren Schlüter & Partner düstere, aber auch eigensinnig heitere Klänge für die ganz tief liegenden Keller verhangener Clubkonzert-Nächte. Dabei generieren die drei risikofreudigen Instrumentalisten eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie Sphären, fragmentarische Melodieschnipsel und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen. Ein abwegiges, aber gut genießbares Konzertprogramm!

Hauke Schlüter lernte zunächst an der Hochschule für Künste Bremen Saxophon bei Prof. Martin Classen und setzte sein Studium anschließend an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert, Prof. Jonas Schoen-Philbert und Andreas Burckhardt fort. Er spielte unter Anderem mit seinem Eigenkompompositionsensemble „Die Letzte Hoffnung“, Corinna Eikmeier, „Naabtal Death“ alias Eberhard Meisel, dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra mit Gabriel Coburger, der Nordwest Concert Band, Bigbandprojekte mit Komponisten wie Ed Partyka oder Julia Hülsmann sowie den Lüneburger Sinfonikern mit Ken Norris in Italien, Spanien, der Schweiz, China und auf diversen Festivals und fest installierten Bühnen in Deutschland. Schlüter war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit dem er unter Anderem mit Randy Brecker konzertierte. Ferner improvisiert er regelmäßig im Tonhallenorchester Hannover und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.

Nach einem Abschluss in Tontechnik an der SAE Berlin widmete Johannes Keller seine gesamte Aufmerksamkeit dem Kontrabass. Auf ein zweijähriges Vorstudium bei Pepe Berns am Kreuzberger Konservatorium folgte 2006 das Studium bei Detlev Beier an der Musikhochschule Hannover. Wichtige Impulse für seine kompositorische Arbeit bekam er dort von Matthias Schubert und Julia Hülsmann. Seine Ausbildung wurde ergänzt durch Masterclasses und Unterricht bei Sebastian Gramss, Palle Danielsson, Lars Danielsson, Dennis Irwin, Scott Colley, Thomas Bramerie und Marc Muellbauer. Mit dem Quintett Toke gewann er den niedersächsischen Jazzpreis Winning Jazz und mit dem Tangosextett Sueno Tango den Drei V Wettbewerb des KreHtiv Netzwerkes. Neben seiner Leidenschaft für den Jazz probiert sich Johannes Keller auch gerne in vielfältigen anderen Stilistiken aus. Besonders erwähnenswert ist dabei das Trio Kasimir Effekt, welches im Bereich der elektronischen Musik zu verorten ist. Weiterhin ist er Mitglied im Tonhallenorchester und im interdisziplinären Ensemble Megaphon. Als Sidemann ist Johannes Keller noch in diversen Bands und Projekten aktiv, außerdem engagiert er sich seit dem Jahr 2014 im Vorstand der Jazzmusikerinitiative Hannover und arbeitet als Instrumentalpädagoge.

Der Schlagzeuger Jannik Stock aus konzertierte mit Randy Brecker, Robert Bonisolo, Ingolf
Burckhardt, Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, Die Letzte Hoffnung, in Musical- und Gospelprojekten, unter Anderem an der Landesbühne Nord, und ist im bremischen Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Auf Auslandsreisen spielte er in Italien, der Schweiz und den Niederlanden. Jannik Stock ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit dem er den ersten Preis bei der International Bigband Competition erstritt, und studiert Schlagzeug an der Hochschule für Künste Bremen bei Christian Schoenefeld, Wolfgang Ekholt und Friedemann Bartels.

Die Fotos von Hauke Schlüter und Jannik Stock stammen von Alexander Kiausch.

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Premiere am 27.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/znlyDZgQEA4

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Tonhallenkonzertvideo #25

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Tonhallenkonzertvideo #24: Restwärme

Richard Häckel – Tenorsaxophon
Simon Klingner – Kontrabass
Albrecht Bibas – Schlagzeug

Seit Herbst 2019 treffen sich die drei Musiker von Gruppe Restwärme regelmäßig in Hannover, um gemeinsam ihr Jazz Repertoire zu erweitern. Vor allem die Kompositionen von Thelonious Monk und Charles Mingus sind dabei zu beliebten Stücken geworden, die sich besonders in der Trio Besetzung anbieten und darüber hinaus einen großen Freiraum in der Gestaltung bieten. Für das Tonhallenkonzertvideo hat die Gruppe Restwärme nun seine liebsten Standards herausgesucht und für das Konzert arrangiert.

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Premiere am 13.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/BjD7IXsrh9U

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Tonhallenkonzertvideo #24

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Tonhallenkonzertvideo #23: Elmar Braß & Olaf Casimir Duo

Elmar Braß – Klavier
Olaf Casimir- Kontrabass

Die Freude am swingenden Jazz und der Zugang zur Jazztradition verbindet den Pianisten Elmar Braß mit dem Bassisten Olaf Casimir.

Olaf Casimir brachte seine Vielseitigkeit und Souveränität als Begleiter früh mit Musikern verschiedenster Genres zusammen. In seiner Laufbahn spielte er bisher mehr als 100 Alben ein und arbeitete mit Musikern wie Till Brönner, Nils Landgren oder Stephan Abel. Mittlerweile in Berlin lebend , spielt er unter anderem auch am Deutschen Theater Berlin .

Der Pianist Elmar Braß ist seit Jahren einer der wesentlichen Musiker der hannoverschen Jazzszene und arbeitete mit Peter Bernstein, Tony Lakatos oder Ed Kröger. Mit dem Elmar Braß Trio spielte er mehrere Alben für das japanische
Label Atelier Sawano ein.

Ausgewählte Kompositionen des Great American Songbooks, Titel der Bop – Ära und Eigenkompositionen stehen auf dem Programm.

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Premiere am 06.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/LCV3s49UHfA

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Tonhallenkonzertvideo #23

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