Monat: Juni 2022

Achtung: Krankheitsbedingt abgesagt! AGogol & NaabtalDeath meets Achim Kaufmann (Live + Video #69)

Achim Kaufmann – Piano
AGogol –  Modified electric tabletop guitar, Effects
NaabtalDeath – amplified tortured zither, Effects

Das AGogol / NaabtalDeath Duo hat dieses Mal  den Pianisten Achim Kaufmann eingeladen.

Der in Köln Musik studierende, lange in Amsterdam und nun in Berlin lebende Pianist  ist eine der ist eine der inspirierendsten und spannendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene.

Seine von großer harmonischer Subtilität und struktureller Tiefe zeugende Musik bereichert den ambientmäßigen, um elektronische Effekte erweiterten Klangkosmos der AGogolschen Tabletop Gitarre und den Störungen der mit Utensilien aus Opas Werkzeugkiste traktierten sowie mit elektronischen Verzerrungen bearbeiteten Zither als einzigartiges unwiederholbares Klangerlebnis.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 03.07.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Wir würden uns sehr über eine Spende freuen. Bitte mit dem Betreff:

Tonhallenkonzertvideo #69

auf das Konto der Tonhalle:

Tonhalle Hannover e.V.
Volksbank Hannover
IBAN: DE80251900010661100102
BIC: VOHADE2HXXX

gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Therapie (Live + Video #68)

Arno Grußendorf – Gitarre
Mathei Florea – Keys
Conrad Steinhoff – E-Bass
Johannes Metzger – Schlagzeug.

Jazz muss Ekstase auslösen, wenn es nach Arno Grußendorf und Jakob Seeber von Die Therapie geht. Zu oft gilt er als untanzbar, akademisch, elitär: Ihr Song „Renaissance“ spricht von einem „dunklen Zeitalter“. Also ersetzen der Gitarrist und der Schlagzeuger Scheuklappen durch Innovation. Jazz mit stampfenden Beats und düsteren Synthieklängen, die nach Untergrund-House riechen und ausgehungerte Feiersüchtige in die Bewegungslust treiben. Die Therapie will das Genre mit einem 1000-Volt-Stoß aus der Dunkelheit ins Licht der Tanzflächen peitschen.
Dafür saugen Arno und Jakob 20 Jahre lang die unterschiedlichsten musikalischen Einflüsse wie Schwämme auf. Beide besitzen eine traditionelle Musikausbildung: Arno studiert in Amsterdam und Berlin, Jakob in Würzburg und Prag. Dort feilen sie unermüdlich an ihren Fähigkeiten, festigen aber vor allem ihre Prinzipien: Die verschulte Orthodoxie ist ihnen völlig zuwider. Jakobs Begeisterung für Musik beginnt im Teenager-Alter mit dem True School-Hip Hop der 90er, als Der Nussigmilde baut er sich über ein Jahrzehnt eine eigenständige Karriere als Rapper und Produzent auf. Dank Genre-Gurus wie Photek brennt er auch für Drum and Bass und House mittlerweile lichterloh. Arno, der einer zutiefst musikalischen Familie entstammt, landet über klassisches Klavier und Geige bei der Gitarre. Sofort ergriffen von ihrem Klang, jagt er jahrelang wie ein Besessener ihrer Meisterschaft hinterher. Er lernt bei Größen wie Kurt Rosenwinkel und stellt eine erfolgreiche Solo-Karriere auf die Beine. Doch von selbstgerechter Virtuosität will er am Ende nichts mehr wissen: Sein Instrument ist die Verlängerung seiner Emotionen, ein Geständnis mit sechs Saiten.
Was mit Bach und De la Soul begann, ist jetzt ein Amalgam aus Einflüssen: Eine Neugier und Grenzenlosigkeit, die sich der Londoner Szene um Tom Misch oder Yussef Dayes verbunden fühlt. Als Die Therapie mischen Arno und Jakob Straßendreck mit schwelgerischem Hedonismus. Peitschende Breakbeats treffen auf wabernde Synthie-Rhythmen, gleisende Gitarrenfiguren schwingen sich durch Songs wie „Level Up“ oder reißen verzerrte Löcher in die Melodien von „Flakes“. Rasend schnelle Soli verbinden sich mit den bedrohlichen Klängen düsterer Elektro-Clubs und lässigen Hip Hop-Beats. Der gewaltige, pompöse Sound dient einem einzigen Zweck: Das Publikum zu elektrisieren.
Bei Auftritten brechen sie daher bewusst mit Konventionen: Genre-Puristen werden schockiert sein, wie viel elektronisches Live-Equipment sich auf der Bühne tummelt. Gitarren und Schlagzeug sind durch Pads und Laptop ergänzt. Sprach- und Vinylsamples mischen die Songs auf. Ableton entweiht die Jazzbühne.
Das Ganze ergänzen die beiden durch Innovation im Studio: „Wir arbeiten wie in der modernen Pop-Produktion als Sänger-und Produzenten-Duo“, erklärt es Arno. „Zum Beispiel kommt Jakob mit einem Beat vorbei und ich schmücke es melodisch aus.“ Viele Songs entstehen aus einer rhythmischen Idee und bewahren sich so eine rohe Tanzbarkeit.
Denn wenn es in „Renaissance“ heißt „Ich lernte Jazz beim Tanzen. Es ist Zeit für eine Renaissance!“, ist das Programm: Die Therapie entsorgt das Klischee einer Musikrichtung für die Eingeweihten. Sexy, cool und düster sollen die Songs ihre Bewegungsenergie an das Publikum weitergeben. Und das dunkle Zeitalter des Jazz beenden.
2018 wurde der Band das prestigeträchtige Stipendium des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. verliehen. Kurz darauf erreichte sie das Finale des Biberacher Jazzpreises und gewann beim Sparda Jazz Award 2019 den 2. Platz. Außerdem nahm sie am Future Sounds Jazzpreis 2019 und am Bayrischen Jazzpreis 2021 teil. Kollaboriert hat Die Therapie außerdem etwa bereits mit Sebastian Studnitzky (Jazzanova), Olivia Trummer (Kurt Rosenwinkel Caipi Band), Marc Muellbauer (Julia Hülsmann Trio) und Malte Schiller. Im April 2019 erschien bei X-Jazz Music ihr Debütalbum „Freiraum“, mit dem die Band u. a. bereits beim X-Jazz-Festival Berlin, der Jazzrally Düsseldorf und den Leverkusener Jazztagen auftrat. Ihr Folge-Album Soundtrack For Forward Motion ist im Oktober 2021 bei Jazzlab Hamburg erscheinen. Aktuell ist die Gruppe für den Jazz-Nachwuchs-Preis Burghausen 2022 nominiert.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 26.06.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Wir würden uns sehr über eine Spende freuen. Bitte mit dem Betreff:

Tonhallenkonzertvideo #68

auf das Konto der Tonhalle:

Tonhalle Hannover e.V.
Volksbank Hannover
IBAN: DE80251900010661100102
BIC: VOHADE2HXXX

gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

TonhallenKonzertFest 2022

Die Tonhalle Hannover lädt am 19.06.2022 zu ihrem Jazz–Festival auf den Hermannshof in Völksen ein. Zum zweiten Mal findet das „TonhallenKonzertFest“ in bewährter Weise im Park unter Bäumen statt. Mit dem Hermannshof hat die Tonhalle einen Veranstaltungsort gewählt, an dem die Kultur der Gegenwart wahrlich gelebt wird. Dies macht ihn zum idealen Schauplatz dieses Livemusik–Events.

Seit dem Jahr 2014 wurden die Konzerte der Tonhalle vier Mal mit dem Preis „APPLAUS“ für die Programmplanung unabhängiger Spielstätten ausgezeichnet. Das TonhallenKonzertFest bietet wieder ein außergewöhnliches Programm mit vier Konzerten namhafter Künstler*innen der deutschen und norwegischen Jazz–Szene sowie der ukrainischen Sängerin Tamara Lukasheva.

Programm:
14:30 Uhr, Lisa Wulff Trio
15:50 Uhr, Fette Hupe featuring Tamara Lukasheva
Pause
17:45 Uhr, Angelika Niescier Trio
19:00 Uhr, Hildegunn ØisethQuartett

Location:
Kunst und Begegnung Hermannshof e.V., Röse 33, 31832 Springe-Völksen

Tickets:
Ganztagesticket: 20 Euro, Halbtagesticket (2 Bands zu Beginn ODER 2 Bands am Ende): 15 Euro, Förderticket: 30 Euro
Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Das TonhallenKonzertFest wird in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit der Tonhalle Hannover e.V., der JMI Hannover, der LAG Jazz und dem Verein Kunst und Begegnung Hermannshof e.V. durchgeführt und gefördert vom Kulturbüro Hannover, dem APPLAUS, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Bandinformationen:

14:30 Uhr, Lisa Wulff Trio

Gabriel Coburger – Saxophon
Lisa Wulff – Kontrabass
Tobias Backhaus – Schlagzeug

Das Lisa Wulff Trio spielt Eigenkompositionen des Contemporary Jazz.
Mit dem Saxophonisten Gabriel Coburger und dem Schlagzeuger Tobias Backhaus hat sich die Bassistin und Bandleaderin ein hochkarätiges Trio aus eigensinnigen Musikern zusammengestellt, die ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen.
Von Groove und Swing bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich.
Die drei Musiker*innen, die sich aus verschiedenen Besetzungen – von Duo bis hin zu Bigband – kennen, bilden eine starke Einheit, die vertraut klingt und dabei immer experimentell und voller Risikofreude ist.
Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist Lisa Wulff am E-Bass, wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt national und international mit renommierten Musikern wie Rolf Kühn, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Christof Lauer und vielen anderen.

15:50 Uhr, Fette Hupe featuring Tamara Lukasheva

Tamara Lukasheva ist Sängerin, Komponistin, Musikerin. Sie geht voller Neugier und mit wachen Sinnen durch die Welt. Musik ist ihre Muttersprache – und ihr Mittel, um Eindrücke, Begegnungen, Alltag und Weltgeschehen zu verarbeiten. Sie möchte etwas Neues erschaffen, das andere Menschen berührt und über Grenzen und musikalische Kategorien überschreitet.
Tamara Lukasheva wurde 1988 in Odessa, Ukraine, geboren. Von 2003 bis 2007 studierte sie am Konservatorium in Odessa und von 2010 bis 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, wo sie heute lebt.

Wichtige Auszeichnungen
2021 erhielt sie den WDR Jazz Preis für Komposition.
2018 erhielt sie als „außergewöhnlich variable und ideenreiche Musikerin“ das Horst-und-Gretl- Will-Stipendium und den Kölner Jazz Preis.
2016 gewann sie den Bujazzo-Kompositionswettbewerb.

Fette Hupe

Leitung: Jörn Marcussen-Wulff

Saxophone: Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry 
Trompeten: Benny Brown, Marvin Zimmermann, Tom Trabandt, Axel Beineke
Posaunen: Uwe Granitza, Sonja Beeh, Hans Wendt, Felix Konradt
Rhythmusgruppe: Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Tobias Backhaus (dr)

Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht.
Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der beliebtesten Bigbands der deutschen Jazzlandschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker*innen, Schauspieler*innen, bildenden Künstler*innen oder Tänzer*innen.
Unter dem Dach der Jazz Musiker Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigband-Musik klingen kann.

„Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem das Orchester einen Schwebezustand erreicht, den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.“
Süddeutsche Zeitung

„Die Fette Hupe kann Jazz.“
Die Welt

Die Fette Hupe wird gefördert durch das MWK Niedersachsen, die Stiftung Niedersachsen, die Stiftung Sparda-Bank Hannover und die VHV Stiftung.

17:45 Uhr, Angelika Niescier Trio

Angelika Niescier – Altsaxophon
Phil Donkin – Bass
Moritz Baumgärtner – Schlagzeug

Das Angelika Niescier Trio mit Phil Donkin am Bass und Moritz Baumgärtner am Schlagzeug durchforscht jeden möglichen Aspekt des Zusammenspiels – mal kammermusikalisch fein und transparent, mal explosionsartig ungestüm und dicht, immer spannungsgeladen bis in den letzten Ton und in die letzte Pause. Die Band präsentiert Niesciers Musik, die zeitlos und zeitgemäß zugleich ist. Die Komplexität und Originalität der Kompositionen ist unüberhörbar, die organische Struktur führt die Zuhörer*innen in mannigfaltige Musikwelten, was die Performance des Trios so spannend macht. Mit absoluter Souveränität transportieren die drei eine fesselnde Intensität durch ihre Musik und ihren Sound.

19:00 Uhr, Hildegunn Øiseth Quartett

Hildegunn Øiseth – Trumpet, Flügelhorn, Goat Horn
Espen Berg – Piano
Magne Thormodsæter – Bass
Per Oddvar Johansen – Drums

„Hildegunn Øiseth ist eine der vielseitigsten und spannendsten Trompeterinnen Skandinaviens. Sie verfügt über einen unverwechselbaren Klang, zeitlose Eleganz, eine ganz eigene, natürliche Improvisationssprache und traumwandlerische Stilsicherheit. Hier ist eine kraftvolle Poetin am Werk, die mit jedem einzelnen Ton die Herzen der Zuschauer und ihrer Mitmusiker*innen berührt.“
Sarah Chaksad

Hildegunn Øiseth studierte an der Schwedischen Musikakademie (Ingesunds musikhögskola). Nach dem Abschluss gehörte sie von 1990 bis 1999 zur Bohuslän Bigband, mit der sie an Alben von Lars Jansson beteiligt war. Dann ließ sie sich bis 2001 in Südafrika nieder, wo sie in der Band Uhambo spielte (zwei Alben); zudem trat sie in Malaysia, Pakistan und dem Nahen Osten auf.
Hildegunn Øiseth veröffentlichte 2009 ihr Debütalbum Hildring, wo sie sich auf das traditionelle Bukkehorn konzentrierte. Das aus dem Gehörn einer Ziege gefertigte traditionelle norwegische Instrument Bukkehorn spielte sie auch über Elektronik. Das folgende Album, Stillness (2011), wurde von der Kritik hoch gelobt; dort arbeitete sie abwechselnd mit Mats Eilertsen, Thomas Strønen und den Pianisten Torbjørn Dyrud und Eyolf Dale. Mit Tommy Kotter, Peter Janson und Anders Kjellberg entstand das Album Valencia (2013), auf dem deutlich wird, dass sie eine „markante Trompetenstimme der skandinavischen Jazzwelt“ darstellt. Zudem tourte sie mit ihrem Worldmusic-Projekt Rabalder, das Musiker aus verschiedensten Teilen der Welt versammelt, und ist Bandleaderin des norwegisch-palästinensischen Kollektivs Sharaka.
Aktuell ist sie Mitglied im Trondheim Jazz Orchestra, gehört zu Marilyn Mazurs Shamania. Seit 2012 repräsentierte sie Norwegen im Jazz Baltica Ensemble beim Festival JazzBaltica. 2019 gründete sie das spannende Projekt PANDA, welches im Rahmen eines Kompositionsauftrages des Jazzfests Trondheim entstanden ist.
Momentan konzentriert Hildegunn sich hauptsächlich auf ihr eigenes Hildegunn Øiseth Quartet, mit dem sie 2016 das Album „Time Is Coming“ und 2020 das „Album Manana“ veröffentlichte.

Schultze Ehwald Rainey (Live + Video #67)

Stefan Schultze – Klavier
Peter Ehwald – Saxophon
Tom Rainey – Schlagzeug

Der Saxophonist Peter Ehwald und sein pianistischer Partner Stefan Schultze gestalten offene Dialoge, die sich als Suchprozess offenbaren. Es ist besser, eine Frage zu viel zu stellen, als irgendwann der Versuchung einer vorschnellen Antwort zu erliegen. Was die beiden nun seit Jahren angehen, zeigt eine tiefe Harmonie, die nur mit der Bekräftigung der Unterschiede zwischen ihren beiden Charakteren bestehen kann. Aus diesem Ansatz heraus nahmen die beiden den New Yorker Schlagzeuger Tom Rainey in ihre Mitte. Und in dieser Konstellation erweist dieser sich als kraftvoller Impulsgeber, denn gerade die ineinander verschlungenen, asymmetrischen rhythmischen Muster bereichern die intuitive Symbiose von Ehwald/Schultze ungemein.

„Der Reiz dieser extrem emotionalen Musik liegt in der Spannungzwischen diesen drei Individuen – von der Vielfalt ihrer musikalischen Wege, die zu einem gemeinsamen Ziel führen.“

Rainer Bratfisch, Jazzpodium

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 12.06.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Wir würden uns sehr über eine Spende freuen. Bitte mit dem Betreff:

Tonhallenkonzertvideo #67

auf das Konto der Tonhalle:

Tonhalle Hannover e.V.
Volksbank Hannover
IBAN: DE80251900010661100102
BIC: VOHADE2HXXX

gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien