Tonhallenkonzertvideo #29: Fynn Großmann Quintett

Fynn Großmann – Altsax, Oboe
Phillip Dornbusch – Tenorsax
Marko Djurdjevic – Piano
Clara Däubler – Kontrabass
Johannes Metzger – Schlagzeug

… und dann spielen sie, und alles wird gut. Das Fynn Großmann Quintett feiert das pralle Leben. Einfach so, weil das Leben lebenswert ist. Für den Saxofonisten und Bandleader Fynn Großmann lebt Musik immer von der Melodie. Die unbeschwerte Leichtigkeit der Musik entspringt einer Fabulierlust aus der Welt heraus, die kein Richtig und kein Falsch kennt. Sie folgt einem musikalischen Urimpuls, der den meisten Kindern schon in der Grundschule abtrainiert wird. Der positive Gestus dieser Musik speist sich aus der Überzeugung, sich nur über das zu definieren, was man tut, und niemals über das, was man nicht tut.

FOTO: Jasper Grätsch

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Premiere am 25.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/8qjfOrtD6B0

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Tonhallenkonzertvideo #29

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Tonhallenkonzertvideo #28: Ulher/Hanne/Morgenstern

Birgit Ulher – Trompete
Willi Hanne – Perkussion
Jürgen Morgenstern – Kontrabass, Stimme

Hier treffen sich drei auf dem Feld der freien Improvisation langjährig erfahrene Musiker*innen*, die so noch nie miteinander gespielt haben.
Birgit Ulher improvisierte mit Jürgen Morgenstern in diversen Formationen. 2002 gab es eine CD-Produktion zusammen mit dem Toy-Improvisator Martin Klapper („Momentaufnahmen“ auf dem Label NurNichtNur).
Willi Hanne und Jürgen Morgenstern arbeiteten ihn den letzten Jahren intensiv als Duo und in diversen Projekten zusammen: Laubenpiepen, ZwitscherKonvent, StadtKlang-Dialoge und aktuell im onLeine-Intermezzo. Kennengelernt haben sie sich im Tonhallenorchester Hannover.
Alle drei vereint die Freude am Spielerisch-Performativen und die Integration der Stille als wichtige Spielpatnerin.
Ein spannend-verspieltes Konzert ist zu erwarten.

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Premiere am 18.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/VRlnNu-KKHA

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Tonhallenkonzertvideo #28

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Tonhallenkonzertvideo #27: Felix Petry Trio featuring Max Hobohm

Felix Petry Trio featuring Max Hobohm „Workshop Suite“

Felix Petry – Tenorsaxophon
Max Hobohm – Klavier
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Im Rahmen eines Stipendiums hat Felix Petry eine Suite mit vier Sätzen komponiert, die auf einer Zwölftonreihe basiert. Vor jedem der vier Sätze steht ein unbegleitetes Solo, das jeweils in einen der komponierten Sätze überleitet. Hieraus entsteht dann jeweils eine Kollektivimprovisation. Mit dem Tonhallenkonzertvideo #27 wird die gesamte Suite präsentiert. 

Ziel des durch das Stipendium unterstützten Projektes ist, mit begleitenden Videos den Prozess der Probe zu diesem Konzert auf Video zu dokumentieren und zu zeigen, wie die Künstler*innen aus der Komposition die Improvisationen entwickeln. In einem weiteren Video mit den Musikern wird wiederum das Konzertvideo besprochen und so ein Einblick gegeben, was aus der Probe im Konzert umgesetzt wurde.

Mit Max Hobohm hat das Felix Petry Trio einen der spannendsten Pianisten der Hannoveraner Jazzszene eingeladen. Mit traumwandlerischem Gespür integriert er sich ins Trio und fügt der Musik durch seine intensive Beschäftigung mit klassischer Musik immer wieder tolle Farben hinzu.

Das Zusammenspiel der vier Musiker*innen ist einfach aussergewöhnlich! 

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Ein herzlicher Dank geht an den Musikfonds für die Unterstützung dieser Komposition im Rahmen eines Stipendiums.

Premiere am 11.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/SR26vu6VbDc

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Tonhallenkonzertvideo #27

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Tonhallenkonzertvideo #26: Fette Hupe feat. Luise Volkmann

Open Society No.2 – Fette Hupe feat. Luise Volkmann

Die Fette Hupe produziert nach der viel beachteten ersten Ausgabe von „Open Society“ ihr zweites virtuelles Heimspiel in diesem Jahr und hat sich mal wieder einen der kreativsten Köpfe der deutschen Jazzszene zu sich ins Wohnzimmer eingeladen. Mit Luise Volkmann begrüßt das hannoversche Vorzeigeensemble nicht nur eine der aktuell spannendsten und facettenreichsten Saxophonistinnen und Komponistinnen, sondern auch eine Künstlerpersönlichkeit, der es genau wie der Fetten Hupe wichtig ist Position zu beziehen für eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft. Luise Volkmann ist eine passionierte Geschichtenerzählerin, die es mit ihrem eigenen Large Ensemble „Eté Large“ immer wieder schafft neue Klangwelten zu eröffnen. Dabei nutzt sie die verbindenden Kräfte der Musik um die divergierenden musikalischen Auffassungen ihrer Mitmusiker:innen zu einer emotionalen Einheit zu formen, die das Publikum erreicht.
Die Fette Hupe freut sich darauf diese Einheit mit Luise Volkmann und ihrer Musik einzugehen und gemeinsam für eine „Open Society“ einzustehen.

Luise Volkmann ist Saxophonistin und Komponistin. Sie absolvierte ihr instrumentales Studium in Leipzig und Paris und studierte Jazz Komposition und Musikwissenschaft in Köln. 2016 war sie Artist in Residence im Cité Internationale des Arts de Paris. Sie war 2014-2020 Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2017 veröffentlichte sie ihre Début Album, dass von der Zeitung „Die Zeit“ unter die besten Alben 2017 gewählt wurde. 2015 bis 2018 lebte sie in Paris und kooperierte mit dem Goethe-Institut de Paris. Ihre Kompositionen wurden 2017 bei der Edition Leduc publiziert. Sie fertigte Auftragskomposition für das Bauhaus-Jubiläum und die Philharmonie Köln an. 2020 gewann Volkmann eine Residenz in Italien, Montepulciano, sowie den Kathrin-Lemke-Preis.

Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht.
Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der umtriebigsten und beliebtesten Bigbands der deutschen Jazzlandschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker:innen, Schauspieler:innen, bildenden Künstler:innen oder Tänzer:innen.
Unter dem Dach der Jazz Musiker Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigbandmusik klingen kann.

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Premiere am 04.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/5T3k9bDH_dI

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Tonhallenkonzertvideo #26

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Die Förderer:

Stiftung Niedersachsen
Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen
Niedersächsische Sparkassenstiftung
Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover / Unesco City of Music
JMI Hannover

Die Tonhallenkonzerte werden gefördert von
Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover / Unesco City of Music
Neustart Kultur
Initiative Musik
Die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Tonhallenkonzerte werden erneut mit dem Spielstättenpreis „APPLAUS“ ausgezeichnet

Die Tonhalle erhält in diesem Jahr und nun bereits zum vierten Mal den Spielstättenpreis APPLAUS für unsere Tonhallenkonzerte! Wir freuen uns riesig!
Ein großes Dankeschön an aller erster Stelle an Felix Petry, der mit seinem unermüdlichen Einsatz die Tonhalle zu diesem erfolgreichen Veranstaltungsort gemacht hat. Natürlich auch herzlichen Dank an all diejenigen, die bei der Organisation und Durchführung der Konzerte in den vergangenen Jahren mitgeholfen haben.
Wir freuen uns über eine Förderung von €25.000 für unsere Konzertveranstaltungen und für Investitionen in die Spielstätte.
Die offizielle Preisverleihung findet Dienstag, den 29.06.2021 ab 19:30 Uhr online statt. Wenn ihr Lust habet könnt ihr unter: https://applaus-award.de dabei sein.

Tonhallenkonzertvideo #25: Schlüter & Partner

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition
Johannes Keller – Kontrabass
Jannik Stock – Schlagzeug, Komposition

Genussvoll experimentell, dem Unsinn fröhnend, halb gesucht und halb getrieben produzieren Schlüter & Partner düstere, aber auch eigensinnig heitere Klänge für die ganz tief liegenden Keller verhangener Clubkonzert-Nächte. Dabei generieren die drei risikofreudigen Instrumentalisten eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie Sphären, fragmentarische Melodieschnipsel und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen. Ein abwegiges, aber gut genießbares Konzertprogramm!

Hauke Schlüter lernte zunächst an der Hochschule für Künste Bremen Saxophon bei Prof. Martin Classen und setzte sein Studium anschließend an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert, Prof. Jonas Schoen-Philbert und Andreas Burckhardt fort. Er spielte unter Anderem mit seinem Eigenkompompositionsensemble „Die Letzte Hoffnung“, Corinna Eikmeier, „Naabtal Death“ alias Eberhard Meisel, dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra mit Gabriel Coburger, der Nordwest Concert Band, Bigbandprojekte mit Komponisten wie Ed Partyka oder Julia Hülsmann sowie den Lüneburger Sinfonikern mit Ken Norris in Italien, Spanien, der Schweiz, China und auf diversen Festivals und fest installierten Bühnen in Deutschland. Schlüter war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit dem er unter Anderem mit Randy Brecker konzertierte. Ferner improvisiert er regelmäßig im Tonhallenorchester Hannover und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.

Nach einem Abschluss in Tontechnik an der SAE Berlin widmete Johannes Keller seine gesamte Aufmerksamkeit dem Kontrabass. Auf ein zweijähriges Vorstudium bei Pepe Berns am Kreuzberger Konservatorium folgte 2006 das Studium bei Detlev Beier an der Musikhochschule Hannover. Wichtige Impulse für seine kompositorische Arbeit bekam er dort von Matthias Schubert und Julia Hülsmann. Seine Ausbildung wurde ergänzt durch Masterclasses und Unterricht bei Sebastian Gramss, Palle Danielsson, Lars Danielsson, Dennis Irwin, Scott Colley, Thomas Bramerie und Marc Muellbauer. Mit dem Quintett Toke gewann er den niedersächsischen Jazzpreis Winning Jazz und mit dem Tangosextett Sueno Tango den Drei V Wettbewerb des KreHtiv Netzwerkes. Neben seiner Leidenschaft für den Jazz probiert sich Johannes Keller auch gerne in vielfältigen anderen Stilistiken aus. Besonders erwähnenswert ist dabei das Trio Kasimir Effekt, welches im Bereich der elektronischen Musik zu verorten ist. Weiterhin ist er Mitglied im Tonhallenorchester und im interdisziplinären Ensemble Megaphon. Als Sidemann ist Johannes Keller noch in diversen Bands und Projekten aktiv, außerdem engagiert er sich seit dem Jahr 2014 im Vorstand der Jazzmusikerinitiative Hannover und arbeitet als Instrumentalpädagoge.

Der Schlagzeuger Jannik Stock aus konzertierte mit Randy Brecker, Robert Bonisolo, Ingolf
Burckhardt, Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, Die Letzte Hoffnung, in Musical- und Gospelprojekten, unter Anderem an der Landesbühne Nord, und ist im bremischen Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Auf Auslandsreisen spielte er in Italien, der Schweiz und den Niederlanden. Jannik Stock ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit dem er den ersten Preis bei der International Bigband Competition erstritt, und studiert Schlagzeug an der Hochschule für Künste Bremen bei Christian Schoenefeld, Wolfgang Ekholt und Friedemann Bartels.

Die Fotos von Hauke Schlüter und Jannik Stock stammen von Alexander Kiausch.

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Premiere am 27.06.2021 um 18:15

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Tonhallenkonzertvideo #25

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Tonhallenkonzertvideo #24: Restwärme

Richard Häckel – Tenorsaxophon
Simon Klingner – Kontrabass
Albrecht Bibas – Schlagzeug

Seit Herbst 2019 treffen sich die drei Musiker von Gruppe Restwärme regelmäßig in Hannover, um gemeinsam ihr Jazz Repertoire zu erweitern. Vor allem die Kompositionen von Thelonious Monk und Charles Mingus sind dabei zu beliebten Stücken geworden, die sich besonders in der Trio Besetzung anbieten und darüber hinaus einen großen Freiraum in der Gestaltung bieten. Für das Tonhallenkonzertvideo hat die Gruppe Restwärme nun seine liebsten Standards herausgesucht und für das Konzert arrangiert.

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Premiere am 13.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/BjD7IXsrh9U

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Tonhallenkonzertvideo #23: Elmar Braß & Olaf Casimir Duo

Elmar Braß – Klavier
Olaf Casimir- Kontrabass

Die Freude am swingenden Jazz und der Zugang zur Jazztradition verbindet den Pianisten Elmar Braß mit dem Bassisten Olaf Casimir.

Olaf Casimir brachte seine Vielseitigkeit und Souveränität als Begleiter früh mit Musikern verschiedenster Genres zusammen. In seiner Laufbahn spielte er bisher mehr als 100 Alben ein und arbeitete mit Musikern wie Till Brönner, Nils Landgren oder Stephan Abel. Mittlerweile in Berlin lebend , spielt er unter anderem auch am Deutschen Theater Berlin .

Der Pianist Elmar Braß ist seit Jahren einer der wesentlichen Musiker der hannoverschen Jazzszene und arbeitete mit Peter Bernstein, Tony Lakatos oder Ed Kröger. Mit dem Elmar Braß Trio spielte er mehrere Alben für das japanische
Label Atelier Sawano ein.

Ausgewählte Kompositionen des Great American Songbooks, Titel der Bop – Ära und Eigenkompositionen stehen auf dem Programm.

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Premiere am 06.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/LCV3s49UHfA

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Tonhallenkonzertvideo #23

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Tonhallenkonzertvideo #22: Klaus Spencker Trio – „ISOLA“

Klaus Spencker – Gitarre
Peter Schwebs – Kontrabass
Bertram Lehmann – Schlagzeug

Klaus Spencker präsentiert im aktuellen Programm einige seiner neuen Kompositionen. Zu hören ist moderne Jazzgitarrenmusik mit viel Raum für Improvisationen und lyrischen Klangmalereien. Nachdenkliche Innenansichten nach eineinhalb Jahren Pandemie. Mit Peter Schwebs am Bass und Bertram Lehmann am Schlagzeug schafft Klaus Spencker eine eigenständige Klangwelt die nicht nur dem Jazzpublikum ein nachhaltiges Klangerlebnis verspricht.

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Premiere am 30.05.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/ch6AbBCPt0A

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Tonhallenkonzertvideo #22

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Tonhallenkonzertvideo #21: Thea Soti

THEA SOTI (HU / SRB) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die in den Bereichen experimentelle Vokalmusik, elektronischer Sound, Installation, textbasierte Medien und Videokunst arbeitet. Sie verwendet digital manipulierten Klang, menschliche Stimme und Poesie in verschiedenen Formaten und manipuliert und verarbeitet kontinuierlich ihre eigene Stimme. Ihre Stücke gehen oft über die auditive Erfahrung hinaus und erforschen mutig Raum und Bewegung, wodurch dynamische Räume entstehen. Sie reflektiert häufig aktuelle gesellschaftspolitische Themen wie modernen Eskapismus, nicht-binäre Identitäten, Schönheitsmythen oder kollektive Angst. Sie hat international von New York, Paris, Kopenhagen, London, Budapest, Belgrad, Moskau, Marrakesch nach Tokio gearbeitet und tourte und wurde als Artist-in-Residence nach Sonoscopia Porto, JAZZAJ / BMC Budapest, Balassi-Institut Brüssel, Tarabya Kulturakademie in Istanbul oder Cité des Arts in Paris eingeladen. Momentan arbeitet sie an ihrem Soloalbum und untersucht die Grenzen von Geschlecht, Sprache, Gedächtnis und sozialer Zugehörigkeit, indem sie virtuelle und posthumane Identitäten durch Stimme erforscht.

Foto: (c) Youssef Chebbi

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Premiere am 09.05.2021 um 18:15

Link zum Video: https://youtu.be/tA2VbazFgZM

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Tonhallenkonzertvideo #21

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