Insomnia Brass Band (Live + Video #71)

„…es ist ein Riesenspaß, man möchte Pogo dazu tanzen. Bitte mehr davon!“ Hans-Jürgen Schaal,

Jazzthetik
„Calypsomanische Lebenslust in XXL“ Rigobert Dittmann, Bad Alchemy

Anke Lucks – Posaune
Almut Schlichting – Baritonsaxophon
Christian Marien – Schlagzeug

Die Posaunistin Anke Lucks, die Baritonsaxophonistin Almut Schlichting und der Schlagzeuger Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band: Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde.less

Seit der Gründung 2017 hat das Trio eine eigene Spielweise entwickelt und katapultiert verzahnte Elemente hin und her, unwiderstehlich und unaufhaltsam polyphon. Mit atemberauben- der Energie stürmt die Band auseinander und kommt wieder zusammen.
Die Musiker*innen jonglieren mit wechselnden Rollen zwischen Rhythmus und Melodie und durchqueren so eine betörende Landschaft aus Free Jazz, Funk, Punkrock und New Orleans Brass Band.
Immer, bei jedem Song, ist die Band in Bewegung. Sie spielt quecksilbrige Harmonien, setzt spontane Akzente, lässt melodische Erwartungen zusammenkrachen und generell die Wände wackeln.
Und während die Musiker*innen mit allen Wassern der Technik und Tradition gewaschen sind, bremsen ihre verwegenen Ideen niemals ihre Feierlaune.

Die Insomnia Brass Band wurde im Frühjahr 2017 während eines Arbeitsstipendiums des Berliner Senats gegründet und entwickelte ihren Sound rund um das von Lucks und Schlichting komponierte Spielmaterial. Mittlerweile ist auch Marien als Komponist mit im Boot.Seit 2018 ist die Band mit zahlreichen Konzerten in Jazzclubs und auf Festivals unterwegs.Mit einem weiteren Senatsstipendium hat das Trio die erste CD „Late Night Kitchen“ aufgenommen, die im November 2020 auf Tiger Moon Records erschienen und auf sehr gute Resonanz gestoßen ist. Im Januar 2022 waren die drei Musiker*innen wieder im Studio, auch diesmal gefördert vom Berliner Senat. Die neue CD erscheint im September 2022 auf Tiger Moon Records.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 21.08.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Wir würden uns sehr über eine Spende freuen. Bitte mit dem Betreff:

Tonhallenkonzertvideo #71

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LJJO Hamburg plays Bob Brookmeyer and Thad Jones

Jörn Marcussen-Wulff – Komposition, Leitung
Paul Beskers, Davide Sgarra, Finn Vidal, Janna Friedrich, Jesse Mattern – Saxophone
Lennard Stünkel, Tom Wendler, Matthis Wroblewski, Tobias Metzger – Posaunen
Jan Rolle, Hauke Rüter, Mathis Cech, Tom Trabandt – Trompeten
Lenni Micheel, Lajos Meinberg – Klavier
Paul Linardatos – Gitarre
Lucas Kolbe, Johann Greve – Bass
Henning Katz, Jan Zeimetz – Schlagzeug

Das Repertoire der diesjährigen Frühjahrsarbeitsphase unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff gehört zum Anspruchsvollsten und Spannendsten, das die Bigband-Literatur zu bieten hat. Kommend aus der Jazztradition steht Jones für hart swingende, packende Ensemblesounds und unkonventionelle Melodielinien. Brookmeyer verarbeitet in seinen Kompositionen Einflüsse aus dem modernen Jazz und der Neuen Musik der 60er Jahre und ist bis heute einer der prägendsten Komponisten des zeitgenössischen Bigband-Jazz.

Das Landesjugendjazzorchester Hamburg (LJJO HH) ist das Spitzenensemble und Aushängeschild der Hamburger Jazznachwuchsförderung. In Trägerschaft des Landesmusikrates der Freien und Hansestadt Hamburg e.V. repräsentiert es die Stadt musikalisch nach innen und nach außen. Das Ensemble bietet den talentiertesten Jazzmusiker:innen Hamburgs die Möglichkeit, durch thematisch vielseitige Arbeitsphasen sowie kreative und innovative Ideen und Konzepte gefördert zu werden. Seit Anfang 2022 haben die renommierten Jazzprofis Jörn Marcussen-Wulff und Hendrika Entzian die künstlerische Leitung übernommen. die Die Behörde für Kultur und Medien Hamburg unterstützt das LJJO HH.

Das LJJO Hamburg ist ein herausragendes Landesjugendjazzorchester der Bundesrepublik und genießt national und international einen ausgezeichneten Ruf. Das Auswahlorchester erarbeitet in zwei Arbeitsphasen pro Jahr anspruchsvolle Programme in den unterschiedlichsten Stilen des Jazz. Das Ensemble bildet die Brücke zwischen den Aktivitäten der alltäglichen musikalischen Jugend- und Schularbeit und dem professionellen musikalischen Bereich mit Institutionen wie der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, der NDR Bigband und weiteren Teilnehmenden des professionellen Musikbusiness. Dabei finden von beiden Seiten ein lebhafter Austausch und eine rege Zusammenarbeit statt.

Jörn Marcussen-Wulff ist Komponist, Arrangeur, Posaunist und Dirigent aus Hannover. Er ist Dozent für Komposition, Arrangement, Jazz-Theorie und Bigband an der HfM Franz Liszt Weimar und der HMTM Hannover und ist künstlerischer Leiter der renommierten, professionellen Bigband „Fette Hupe“. Er arbeitet regelmäßig für bekannte Large Ensemble (z.B. NDR-Bigband, Metropole Orkest, u.a.) und ist gefragter Dozent für Workshops und Fortbildungen. Seine Arrangements finden sich auf vielen erfolgreichen Veröffentlichungen, zuletzt auf dem Album „If you really want“ von Raul Midón & dem Metropole Orkest, das für einen Grammy nominiert wurde. Jörn war Finalist des Kompositions-wettbewerbs „Jazzpositions 2010″ des HR, sowie Teilnehmer des renommierten Metropole Orkest Arrangers Workshop mit Richard Bona und Vince Mendoza 2013. Außerdem erhielt er mehrfach das Kompositionsstipendium des Landes Niedersachsen und ist Preisträger des Jazzförderpreises des Kultur-forums Schleswig-Holstein. Neben seinen künstle-rischen Projekten ist er 1. Vorsitzender der Jazzmusiker Initiative Hannover e.V. und er ist Preisträger des „Leinestern 2021“, dem Ehrenamtspreis der Stadt Hannover.

Das LJJO Hamburg wird durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg gefördert. (www.lmr-hh.de)

Livekonzert: 16.07.2022, 19:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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gefördert von: Kulturbüro Hannover

PAROLE: Lautpoesie und Musik

Patrick Crossland – Posaune
Michael Griene  – Schlagzeug, Perkussion
Elke Schipper – Konzepte, Texte, Stimme

Der Titel des Programms greift mit „parole“ den Begriff von Ferdinand de Saussure für gesprochene Sprache auf. Das gesprochene Wort setzt den Klang der Sprache frei, macht sie zu einem offenen dynamischen Prozess, der den Transfer von Bedeutung mit akustischen Ereignissen einher gehen lässt. Lautpoesie widmet sich dieser sinnlichen Textur von Sprache. Sie begibt sich in das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit des Wortes und der von diesem mitgeteilten Wirklichkeit. Diese Wirklichkeiten werden zerlegt, montiert, collagiert und transformiert. Das treibt sprachliche Konsistenzen und Energien an die Oberfläche, die häufig nach grenzgängerischer Artikulation verlangen. In diesen vitalen Qualitäten treffen Sprache und Musik aufeinander – entfalten doch beide ihr Drama als verwandtes zeitliches Voranschreiten in Tempi, Rhythmen, Metrum, Klanggeste, Tonfall, Melos und können auf diesen gemeinsamen Parametern zu archaischer Verständigung miteinander finden. Dabei kann ein Wort semantisch sinnlos, doch musikalisch sinnhaft werden. Der Umgang von Sprache und Musik miteinander umschifft die Grenze zwischen beiden.

Elke Schipper arbeitet seit 1976 als freie Autorin zu bildender Kunst, zeitgenössischer Musik und einer ästhetischen Theorie der künstlerischen Improvisation. Sie war/ist Kuratorin zahlreicher Ausstellungen, Konzerte und Festivals, seit 1974 tritt sie mit eigener Lautpoesie auf, mit der sie in internationalen Anthologien vertreten ist. Seit 1986 stellt sie unter dem Titel „contrescript“ ihre visuelle Poesie aus. Als Vokalistin ist sie seit gut zehn Jahren in verschiedenen Formationen präsent, ist auf CDs dokumentiert.

Michael Griener hat sich bereits als Jugendlicher mit den tradierten Spielweisen des Jazz und Freier Improvisation auseinandergesetzt. Er erlernte sein Instrument autodidaktisch. Instanzen seines Lernens waren die eigene Suche nach Musik und sein Hören. Seine Nähe zum Jazz lässt ihn vor allem in Konstellationen präsent werden, die dieses Idiom weiterleben. Die dabei entwickelte Präzision, verbunden mit einer unaufgeregten, doch alerten Spielhaltung kennzeichnen seine musikalische Persönlichkeit und machen ihn zu einem ebenso willkommenen Partner in Formationen der Freien Improvisation wie ihn interdisziplinären Projekten. Im Zusammenwirken mit Lautpoesie finden Perkussion und Sprechrhythmik, Sprachmelos und getrommelte Skalen ein gemeinsames Terrain, erweitert durch Klänge, die mit dem vorsprachlichen Material der Stimme korrespondieren, es aber nicht imitieren. Michael Griener arbeitet/e mit einer Vielzahl von Musiker*innen, kontinuierlich u. a. mit Rudi Mahall, Jan Roder, Günter Christmann, Axel Dörner, Alexander von Schlippenbach. Er konzertiert/e weltweit und ist auf zahlreichen CDs dokumentiert. Er lehrt an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Dresden) und der Jazzschule Berlin.

Die musikalische Verständigung zwischen Posaune und Sprache schöpft in der Thematisierung des Atmens  und dem Einsatz vokalen Materials aus einem gemeinsamen Reservoir der Gestaltung. Atemmodulation am Mundstück, multiphone Klänge mit Stimmeinschwingungen und sprachgestische Phrasierung wurden als Öffnung des Instrumentalklangs für eine direkte, physisch getragene Kommunikation in der Freien Improvisation erarbeitet und sind auch zum Material für Kompositionen geworden. Nach klassischer Ausbildung spielte Patrick Crosslandzunächst in verschiedenen Orchestern, bevor er sich vorrangig Werken der zeitgenössischen Musik widmete. Er arbeitete u. a. zusammen mit Vinko Globokar und Marco Stroppa, ist u. a. Mitglied im Ensemble „laboratorium“ und bei „zinc & copper works“ und führt eigene Multimedia- und Elektronik-Solo-Performances auf. In den letzten Jahren wurde zunehmend auch das frei improvisierende Spiel Teil seines musikalischen Lebens und er arbeitet/e auch hier mit zahlreichen Musiker*innen, u. a. mit Jack Wright, Alexander Frangenheim, Günter Christmann. Patrick Crossland ist Dozent an der Universität von Maryland in Baltimore/USA.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 05.07.2022, 20:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Achtung: Krankheitsbedingt abgesagt! AGogol & NaabtalDeath meets Achim Kaufmann (Live + Video #69)

Achim Kaufmann – Piano
AGogol –  Modified electric tabletop guitar, Effects
NaabtalDeath – amplified tortured zither, Effects

Das AGogol / NaabtalDeath Duo hat dieses Mal  den Pianisten Achim Kaufmann eingeladen.

Der in Köln Musik studierende, lange in Amsterdam und nun in Berlin lebende Pianist  ist eine der ist eine der inspirierendsten und spannendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene.

Seine von großer harmonischer Subtilität und struktureller Tiefe zeugende Musik bereichert den ambientmäßigen, um elektronische Effekte erweiterten Klangkosmos der AGogolschen Tabletop Gitarre und den Störungen der mit Utensilien aus Opas Werkzeugkiste traktierten sowie mit elektronischen Verzerrungen bearbeiteten Zither als einzigartiges unwiederholbares Klangerlebnis.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 03.07.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #69

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Therapie (Live + Video #68)

Arno Grußendorf – Gitarre
Mathei Florea – Keys
Conrad Steinhoff – E-Bass
Johannes Metzger – Schlagzeug.

Jazz muss Ekstase auslösen, wenn es nach Arno Grußendorf und Jakob Seeber von Die Therapie geht. Zu oft gilt er als untanzbar, akademisch, elitär: Ihr Song „Renaissance“ spricht von einem „dunklen Zeitalter“. Also ersetzen der Gitarrist und der Schlagzeuger Scheuklappen durch Innovation. Jazz mit stampfenden Beats und düsteren Synthieklängen, die nach Untergrund-House riechen und ausgehungerte Feiersüchtige in die Bewegungslust treiben. Die Therapie will das Genre mit einem 1000-Volt-Stoß aus der Dunkelheit ins Licht der Tanzflächen peitschen.
Dafür saugen Arno und Jakob 20 Jahre lang die unterschiedlichsten musikalischen Einflüsse wie Schwämme auf. Beide besitzen eine traditionelle Musikausbildung: Arno studiert in Amsterdam und Berlin, Jakob in Würzburg und Prag. Dort feilen sie unermüdlich an ihren Fähigkeiten, festigen aber vor allem ihre Prinzipien: Die verschulte Orthodoxie ist ihnen völlig zuwider. Jakobs Begeisterung für Musik beginnt im Teenager-Alter mit dem True School-Hip Hop der 90er, als Der Nussigmilde baut er sich über ein Jahrzehnt eine eigenständige Karriere als Rapper und Produzent auf. Dank Genre-Gurus wie Photek brennt er auch für Drum and Bass und House mittlerweile lichterloh. Arno, der einer zutiefst musikalischen Familie entstammt, landet über klassisches Klavier und Geige bei der Gitarre. Sofort ergriffen von ihrem Klang, jagt er jahrelang wie ein Besessener ihrer Meisterschaft hinterher. Er lernt bei Größen wie Kurt Rosenwinkel und stellt eine erfolgreiche Solo-Karriere auf die Beine. Doch von selbstgerechter Virtuosität will er am Ende nichts mehr wissen: Sein Instrument ist die Verlängerung seiner Emotionen, ein Geständnis mit sechs Saiten.
Was mit Bach und De la Soul begann, ist jetzt ein Amalgam aus Einflüssen: Eine Neugier und Grenzenlosigkeit, die sich der Londoner Szene um Tom Misch oder Yussef Dayes verbunden fühlt. Als Die Therapie mischen Arno und Jakob Straßendreck mit schwelgerischem Hedonismus. Peitschende Breakbeats treffen auf wabernde Synthie-Rhythmen, gleisende Gitarrenfiguren schwingen sich durch Songs wie „Level Up“ oder reißen verzerrte Löcher in die Melodien von „Flakes“. Rasend schnelle Soli verbinden sich mit den bedrohlichen Klängen düsterer Elektro-Clubs und lässigen Hip Hop-Beats. Der gewaltige, pompöse Sound dient einem einzigen Zweck: Das Publikum zu elektrisieren.
Bei Auftritten brechen sie daher bewusst mit Konventionen: Genre-Puristen werden schockiert sein, wie viel elektronisches Live-Equipment sich auf der Bühne tummelt. Gitarren und Schlagzeug sind durch Pads und Laptop ergänzt. Sprach- und Vinylsamples mischen die Songs auf. Ableton entweiht die Jazzbühne.
Das Ganze ergänzen die beiden durch Innovation im Studio: „Wir arbeiten wie in der modernen Pop-Produktion als Sänger-und Produzenten-Duo“, erklärt es Arno. „Zum Beispiel kommt Jakob mit einem Beat vorbei und ich schmücke es melodisch aus.“ Viele Songs entstehen aus einer rhythmischen Idee und bewahren sich so eine rohe Tanzbarkeit.
Denn wenn es in „Renaissance“ heißt „Ich lernte Jazz beim Tanzen. Es ist Zeit für eine Renaissance!“, ist das Programm: Die Therapie entsorgt das Klischee einer Musikrichtung für die Eingeweihten. Sexy, cool und düster sollen die Songs ihre Bewegungsenergie an das Publikum weitergeben. Und das dunkle Zeitalter des Jazz beenden.
2018 wurde der Band das prestigeträchtige Stipendium des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e.V. verliehen. Kurz darauf erreichte sie das Finale des Biberacher Jazzpreises und gewann beim Sparda Jazz Award 2019 den 2. Platz. Außerdem nahm sie am Future Sounds Jazzpreis 2019 und am Bayrischen Jazzpreis 2021 teil. Kollaboriert hat Die Therapie außerdem etwa bereits mit Sebastian Studnitzky (Jazzanova), Olivia Trummer (Kurt Rosenwinkel Caipi Band), Marc Muellbauer (Julia Hülsmann Trio) und Malte Schiller. Im April 2019 erschien bei X-Jazz Music ihr Debütalbum „Freiraum“, mit dem die Band u. a. bereits beim X-Jazz-Festival Berlin, der Jazzrally Düsseldorf und den Leverkusener Jazztagen auftrat. Ihr Folge-Album Soundtrack For Forward Motion ist im Oktober 2021 bei Jazzlab Hamburg erscheinen. Aktuell ist die Gruppe für den Jazz-Nachwuchs-Preis Burghausen 2022 nominiert.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 26.06.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

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Tonhallenkonzertvideo #68

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TonhallenKonzertFest 2022

Die Tonhalle Hannover lädt am 19.06.2022 zu ihrem Jazz–Festival auf den Hermannshof in Völksen ein. Zum zweiten Mal findet das „TonhallenKonzertFest“ in bewährter Weise im Park unter Bäumen statt. Mit dem Hermannshof hat die Tonhalle einen Veranstaltungsort gewählt, an dem die Kultur der Gegenwart wahrlich gelebt wird. Dies macht ihn zum idealen Schauplatz dieses Livemusik–Events.

Seit dem Jahr 2014 wurden die Konzerte der Tonhalle vier Mal mit dem Preis „APPLAUS“ für die Programmplanung unabhängiger Spielstätten ausgezeichnet. Das TonhallenKonzertFest bietet wieder ein außergewöhnliches Programm mit vier Konzerten namhafter Künstler*innen der deutschen und norwegischen Jazz–Szene sowie der ukrainischen Sängerin Tamara Lukasheva.

Programm:
14:30 Uhr, Lisa Wulff Trio
15:50 Uhr, Fette Hupe featuring Tamara Lukasheva
Pause
17:45 Uhr, Angelika Niescier Trio
19:00 Uhr, Hildegunn ØisethQuartett

Location:
Kunst und Begegnung Hermannshof e.V., Röse 33, 31832 Springe-Völksen

Tickets:
Ganztagesticket: 20 Euro, Halbtagesticket (2 Bands zu Beginn ODER 2 Bands am Ende): 15 Euro, Förderticket: 30 Euro
Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Das TonhallenKonzertFest wird in freundschaftlicher Zusammenarbeit mit der Tonhalle Hannover e.V., der JMI Hannover, der LAG Jazz und dem Verein Kunst und Begegnung Hermannshof e.V. durchgeführt und gefördert vom Kulturbüro Hannover, dem APPLAUS, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Bandinformationen:

14:30 Uhr, Lisa Wulff Trio

Gabriel Coburger – Saxophon
Lisa Wulff – Kontrabass
Tobias Backhaus – Schlagzeug

Das Lisa Wulff Trio spielt Eigenkompositionen des Contemporary Jazz.
Mit dem Saxophonisten Gabriel Coburger und dem Schlagzeuger Tobias Backhaus hat sich die Bassistin und Bandleaderin ein hochkarätiges Trio aus eigensinnigen Musikern zusammengestellt, die ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen.
Von Groove und Swing bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich.
Die drei Musiker*innen, die sich aus verschiedenen Besetzungen – von Duo bis hin zu Bigband – kennen, bilden eine starke Einheit, die vertraut klingt und dabei immer experimentell und voller Risikofreude ist.
Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist Lisa Wulff am E-Bass, wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt national und international mit renommierten Musikern wie Rolf Kühn, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Christof Lauer und vielen anderen.

15:50 Uhr, Fette Hupe featuring Tamara Lukasheva

Tamara Lukasheva ist Sängerin, Komponistin, Musikerin. Sie geht voller Neugier und mit wachen Sinnen durch die Welt. Musik ist ihre Muttersprache – und ihr Mittel, um Eindrücke, Begegnungen, Alltag und Weltgeschehen zu verarbeiten. Sie möchte etwas Neues erschaffen, das andere Menschen berührt und über Grenzen und musikalische Kategorien überschreitet.
Tamara Lukasheva wurde 1988 in Odessa, Ukraine, geboren. Von 2003 bis 2007 studierte sie am Konservatorium in Odessa und von 2010 bis 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, wo sie heute lebt.

Wichtige Auszeichnungen
2021 erhielt sie den WDR Jazz Preis für Komposition.
2018 erhielt sie als „außergewöhnlich variable und ideenreiche Musikerin“ das Horst-und-Gretl- Will-Stipendium und den Kölner Jazz Preis.
2016 gewann sie den Bujazzo-Kompositionswettbewerb.

Fette Hupe

Leitung: Jörn Marcussen-Wulff

Saxophone: Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry 
Trompeten: Benny Brown, Marvin Zimmermann, Tom Trabandt, Axel Beineke
Posaunen: Uwe Granitza, Sonja Beeh, Hans Wendt, Felix Konradt
Rhythmusgruppe: Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Tobias Backhaus (dr)

Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht.
Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der beliebtesten Bigbands der deutschen Jazzlandschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker*innen, Schauspieler*innen, bildenden Künstler*innen oder Tänzer*innen.
Unter dem Dach der Jazz Musiker Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigband-Musik klingen kann.

„Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem das Orchester einen Schwebezustand erreicht, den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.“
Süddeutsche Zeitung

„Die Fette Hupe kann Jazz.“
Die Welt

Die Fette Hupe wird gefördert durch das MWK Niedersachsen, die Stiftung Niedersachsen, die Stiftung Sparda-Bank Hannover und die VHV Stiftung.

17:45 Uhr, Angelika Niescier Trio

Angelika Niescier – Altsaxophon
Phil Donkin – Bass
Moritz Baumgärtner – Schlagzeug

Das Angelika Niescier Trio mit Phil Donkin am Bass und Moritz Baumgärtner am Schlagzeug durchforscht jeden möglichen Aspekt des Zusammenspiels – mal kammermusikalisch fein und transparent, mal explosionsartig ungestüm und dicht, immer spannungsgeladen bis in den letzten Ton und in die letzte Pause. Die Band präsentiert Niesciers Musik, die zeitlos und zeitgemäß zugleich ist. Die Komplexität und Originalität der Kompositionen ist unüberhörbar, die organische Struktur führt die Zuhörer*innen in mannigfaltige Musikwelten, was die Performance des Trios so spannend macht. Mit absoluter Souveränität transportieren die drei eine fesselnde Intensität durch ihre Musik und ihren Sound.

19:00 Uhr, Hildegunn Øiseth Quartett

Hildegunn Øiseth – Trumpet, Flügelhorn, Goat Horn
Espen Berg – Piano
Magne Thormodsæter – Bass
Per Oddvar Johansen – Drums

„Hildegunn Øiseth ist eine der vielseitigsten und spannendsten Trompeterinnen Skandinaviens. Sie verfügt über einen unverwechselbaren Klang, zeitlose Eleganz, eine ganz eigene, natürliche Improvisationssprache und traumwandlerische Stilsicherheit. Hier ist eine kraftvolle Poetin am Werk, die mit jedem einzelnen Ton die Herzen der Zuschauer und ihrer Mitmusiker*innen berührt.“
Sarah Chaksad

Hildegunn Øiseth studierte an der Schwedischen Musikakademie (Ingesunds musikhögskola). Nach dem Abschluss gehörte sie von 1990 bis 1999 zur Bohuslän Bigband, mit der sie an Alben von Lars Jansson beteiligt war. Dann ließ sie sich bis 2001 in Südafrika nieder, wo sie in der Band Uhambo spielte (zwei Alben); zudem trat sie in Malaysia, Pakistan und dem Nahen Osten auf.
Hildegunn Øiseth veröffentlichte 2009 ihr Debütalbum Hildring, wo sie sich auf das traditionelle Bukkehorn konzentrierte. Das aus dem Gehörn einer Ziege gefertigte traditionelle norwegische Instrument Bukkehorn spielte sie auch über Elektronik. Das folgende Album, Stillness (2011), wurde von der Kritik hoch gelobt; dort arbeitete sie abwechselnd mit Mats Eilertsen, Thomas Strønen und den Pianisten Torbjørn Dyrud und Eyolf Dale. Mit Tommy Kotter, Peter Janson und Anders Kjellberg entstand das Album Valencia (2013), auf dem deutlich wird, dass sie eine „markante Trompetenstimme der skandinavischen Jazzwelt“ darstellt. Zudem tourte sie mit ihrem Worldmusic-Projekt Rabalder, das Musiker aus verschiedensten Teilen der Welt versammelt, und ist Bandleaderin des norwegisch-palästinensischen Kollektivs Sharaka.
Aktuell ist sie Mitglied im Trondheim Jazz Orchestra, gehört zu Marilyn Mazurs Shamania. Seit 2012 repräsentierte sie Norwegen im Jazz Baltica Ensemble beim Festival JazzBaltica. 2019 gründete sie das spannende Projekt PANDA, welches im Rahmen eines Kompositionsauftrages des Jazzfests Trondheim entstanden ist.
Momentan konzentriert Hildegunn sich hauptsächlich auf ihr eigenes Hildegunn Øiseth Quartet, mit dem sie 2016 das Album „Time Is Coming“ und 2020 das „Album Manana“ veröffentlichte.

Schultze Ehwald Rainey (Live + Video #67)

Stefan Schultze – Klavier
Peter Ehwald – Saxophon
Tom Rainey – Schlagzeug

Der Saxophonist Peter Ehwald und sein pianistischer Partner Stefan Schultze gestalten offene Dialoge, die sich als Suchprozess offenbaren. Es ist besser, eine Frage zu viel zu stellen, als irgendwann der Versuchung einer vorschnellen Antwort zu erliegen. Was die beiden nun seit Jahren angehen, zeigt eine tiefe Harmonie, die nur mit der Bekräftigung der Unterschiede zwischen ihren beiden Charakteren bestehen kann. Aus diesem Ansatz heraus nahmen die beiden den New Yorker Schlagzeuger Tom Rainey in ihre Mitte. Und in dieser Konstellation erweist dieser sich als kraftvoller Impulsgeber, denn gerade die ineinander verschlungenen, asymmetrischen rhythmischen Muster bereichern die intuitive Symbiose von Ehwald/Schultze ungemein.

„Der Reiz dieser extrem emotionalen Musik liegt in der Spannungzwischen diesen drei Individuen – von der Vielfalt ihrer musikalischen Wege, die zu einem gemeinsamen Ziel führen.“

Rainer Bratfisch, Jazzpodium

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 12.06.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

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Tonhallenkonzertvideo #67

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Max Hobohm Trio (Live+Video #66)

Robert Lucaciu – Kontrabass
Matthias Meyer – Schlagzeug
Max Hobohm – Klavier

Bei diesem Konzert treffen die langjährigen Spielkameraden Matthias Meyer und Max Hobohm auf den rennomierten Leipziger Bassisten Robert Lucaciu. Matthias und Max spielen schon seit 6 Jahren in unterschiedlichsten Besetzungen- davon am Längsten in der Band MØA. An diesem Abend soll ihre gemeinsame, musikalische Sprache durch die Virtuosität und das Ideenreichtum von Robert Lucaciu ergänzt werden.

Der Potsdamer Max Hobohm spielt Klavier seit dem achten Lebensjahr, seine Leidenschaft gilt bald dem Jazz. Ab 2016 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und wird schnell in der jungen Jazzszene Hannover bekannt und gestaltet sie aktiv mit. Er nahm Unterricht bei Pablo Held, Michael Wollny, Phil Donkin und Eva Klesse. Das klassische Klavierspiel und die intensive Beschäftigung mit Komponisten wie Ravel, Debussy, Stravinsky, Chopin und Rachmaninoff eröffnen ihm Klangwelten, die neue Wege für seine Musik aufzeigen. Sein Spiel ist manchmal melancholisch und melodisch, manchmal wild und abstrakt; dabei versucht er stets, eine klare musikalische Sprache zu sprechen.

Max Hobohms Musik lebt von einem hohen Energielevel, ekstatischen Gefühlsausbrüchen und lyrischer Einfühlsamkeit. In der freien, kollektiven Improvisation spielt für ihn der musikalische Austausch mit Mitmusikern eine große Rolle. Seine Musik ist ständig in Bewegung und erzeugt vibrierende Sphären, deren Klanglichkeit von romantisch-kammermusikalisch bis hin zu expressiv- geräuschhaft reicht.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 05.06.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #66

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Bogdanović (#65)

Mirna Bogdanović – Gesang, Effekte, Ukulele
Peter Meyer – Gitarre
Povel Widestrand – Klavier, Synthesizer
Felix Henkelhausen – Bass
Philip Dornbusch – Schlagzeug

Die Jazz-Sängerin/Songwriterin Mirna Bogdanović kombiniert Gesang und Instrumental, Individuum und Kollektiv, Echtzeit und Postproduktion, Wahrnehmung und Realität: alles präsentiert in ihrem kürzlich veröffentlichten Debütalbum „Confrontation“ (Klaeng Records). Das Album wurde kürzlich mit dem Deutschen Jazzpreis als „Debütalbum des Jahres“ ausgezeichnet und steht auf der Bestensliste von der Deutschen Schallplattenkritik. 

Bogdanović stammt aus Slowenien/ Bosnien und lebt heute in Berlin. Sie ist Downbeat-Preisträgerin, ehemaliges Mitglied des Bundesjazzorchesters, ehemalige Stipendiatin der Universität der Künste/ Berlin, Musikfonds und des slowenischen Kulturministeriums und aktuelle Stipendiatin des Berliner Senats. Als aktives Mitglied der Berliner Jazzszene hat sie mit zahlreichen internationalen Musiker*innen im In- und Ausland zusammengearbeitet.

„Nicht allzu viele Sängerinnen bringen die Kraft auf, sich in ihrer eigenen Musik vom vokalen Standpunkt unabhängig zu machen. Mirna Bogdanović gelingt diese Quadratur des Kreises, indem sie wie ein Pianist, ein Gitarrist, ein Saxofonist oder ein Produzent denkt.“ -Wolf Kampmann

Die junge Sängerin und Komponistin MIRNA BOGDANOVIC verzaubert uns auf „Confrontation“ mit einem der schönsten und besten Alben dieses Jahres, das Jazz, Pop, Electronics, Klassik, Experimentierlust und rundum verspielte Musizierkunst in sich vereint. Ein unglaubliches Debüt! – Thoralf Koß für Musikreviews.de

„Die Sängerin und Komponistin Mirna Bogdanović ist inzwischen schon seit einigen Jahren stark präsent in der europäischen Jazzszene. Ihr sinnlicher Ton, ihre ausdrucksstarke Phrasierung und ihre außerordentliche Musikalität machen sie zu einer stark gefragten Sängerin innerhalb der etablierten Szene. Da sie sich mit allen Gangarten der Musik vertraut fühlt, garantiert Mirna Bogdanović ihren Zuhörer*innen zu schmeicheln.“ – Greg Cohen

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 29.05.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #65

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gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Demierre – Dörner – Kocher (#64)

Jacques Demierre – Piano 
Axel Dörner – Trompete
Jonas Kocher – Accordion

Ein Ensemble, bestehend aus drei führenden Persönlichkeiten der Improvisationsszene in Europa. Das Trio spielt eine improvisierte Musik, die sich ganz auf das Hier und Jetzt konzentriert.

Die Musik dieser drei sehr starken Spieler deckt ein breites musikalisches Spektrum ab, das von Stille und winzigen Klanglinien bis hin zu eruptiven und scharfen Klangattacken reicht, wobei der Klang und das Zuhören den Kern der Musik bilden und nicht irgendein stilistisches Idiom.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 22.05.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

Wir würden uns sehr über eine Spende freuen. Bitte mit dem Betreff:

Tonhallenkonzertvideo #64

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Tonhalle Hannover e.V.
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