Felix Lopp Nonett (Live + Video #39)

Felix Lopp Klavier
Janna Berger Gesang
Volkan Tan Saxophon
Sebastian Bauer Bass
Matthias Meyer Schlagzeug
Patrick Huss Percussion
Max Eisinger Violine
Kaja Nieland Viola
Mathis Ubben Cello

Mit seiner neuen Band stellt der Pianist Felix Lopp den subjektiven Erlebnisgehalt verschiedener mentaler Zustände musikalisch dar. Es geht darum, die Komplexität bei gleichzeitiger Simplizität des Fühlens in der Musik abzubilden. Musikalisch lässt er sich hierbei inspirieren von der Kraft einfacher melodischer Ideen und stellt diese dann in einen polyrhythmischen Kontext, wodurch eine Klangwelt kreiert wird, auf der sich jeder Musiker improvisatorisch entfalten kann.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 04.10.2021, 20:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

Tickets: https://ticketree.de/event/jazzwoche-hannover-felix-lopp-nonett/

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Tonhallenkonzertvideo #39

auf das Konto der Tonhalle:

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gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und MedienKategorien

Das Konzert findet im Rahmen der Jazzwoche Hannover in Zusammenarbeit mit der JMI Hannover statt.

Videopremieren

29.09.2021 Video Premieren mit improvisierter Musik:

18:00 Uhr: Naabtal Death Hauke Schlüter Duo (Video#32) https://youtu.be/EDo61yR_6Qs

19:00 Uhr: Urs Leimgruber & Jacques Demierre (Video#37) https://youtu.be/rpA_LkunwLI

01.10.2021 Video Premieren vom Tonhallenkonzertfest

18:00 Uhr: Mia Knop Jacobsen Quartett (Video #33) https://youtu.be/v0Cl0W4CH7g

19:00 Uhr: Silke Eberhard Trio (Video #34) https://youtu.be/jxrUj9SxhtI

20:00 Uhr: Who Manatee (Video #35) https://youtu.be/9LwDWMvQm4g

21:00 Uhr: Tonhallenorchester „Workshop Suite“ – comp. Felix Petry (Video #36) https://youtu.be/ZcCTLN55BJ4

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Lisa Wulff Trio (Live + Video#38)

Gabriel Coburger – Saxophon
Lisa Wulff – Kontrabass
Silvan Strauß – Schlagzeug

Das Lisa Wulff Trio spielt Eigenkompositionen des Contemporary Jazz.
Mit dem Saxophonisten Gabriel Coburger und dem Schlagzeuger Silvan Strauß hat die Bassistin und Bandleaderin sich ein buntes Trio aus eigensinnigen Musikern zusammen gestellt, die Ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen.
Von Groove und Swing, bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich.

Die drei Musiker, die sich aus verschiedenen Besetzungen – von Duo bis hin zu Bigband – kennen, bilden eine starke Einheit, die vertraut klingt und dabei immer experimentell und voller Risikofreude ist.

Die gebürtige Hamburgerin, die an der Musikhochschule Bremen und Hamburg bei Detlev Beier und Lucas Lindholm Bass studierte, war 2016 Preisträgerin des IBSH JazzAwards, wurde 2017 mit ihrem Quartett Album „Encounters“ für den Echo Jazz nominiert und bekam 2019 den Hamburger Jazzpreis verliehen.

Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist Lisa Wulff am E-Bass, wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt national und international mit renommierten Musikern wie Rolf Kühn, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Christof Lauer und vielen anderen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 26.09.2021, 18:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

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Tonhallenkonzertvideo #38

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Urs Leimgruber & Jacques Demierre (Live + Video#37)

it forgets about the snow

Urs Leimgruber, soprano saxophone
Jacques Demierre, amplified spinet

Die Erfahrung der Stille ist die Grundlage der Duoarbeit der beiden Schweizer Urs Leimgruber am Sopransaxofon und Jacques Demierre am verstärkten Spinett. In diesem Prozess, den Klangraum sich ständig füllen und leeren zu lassen, manifestiert sich die von den beiden Musikern gespielte Musik auf einzigartige Weise. Ein Hörvorschlag, der Instrumentalisten und Publikum in eine faszinierende Bewegung der Klangtransformationen versetzt.

Auch die vordergründige „Beschränkung“ der Musik auf zwei sie erzeugende Instrumente täuscht. Nicht nur bietet jedes derselben sein eigenes Klanguniversum, sondern erweitert in der Kombination das Hörerlebnis in neue Dimensionen. Stellenweise meint man, Synthesizer- Klänge, eine japanische Koto oder Field Recordings zu hören.

Ein Wort zu Jacques Demierres Instrument, das durch seine Kombination von alt und neu, filigran und brachial, akustisch und elektrisch wohl die Vorstellungen vieler, wie ein Spinett zu klingen hat, über den Haufen wirft.

Es ist ein 1771 in Marseille entstandener Nachbau eines Modells von Bas, das heute als letztes seiner Art Teil einer Schweizer Privatsammlung ist. Die handwerkliche Präzision verleiht dem Instrument seinen individuellen Charakter, der durch die behutsame Verstärkung noch eine zusätzliche Dimension verliehen wird. Ein wahrhaft erlesener Counterpart zu Urs Leimgrubers Sopransaxofon, der wohl wie wenige neben ihm dieses Holzblasinstrument zu revolutionieren vermochte. Faszinierend!

Hannes Schneider, Offene Ohren e.V., München

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 24.09.2021, 20:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

Eintritt: 15,00€, ermäßigt 10€

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Tonhallenkonzertvideo #37

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

TonhallenKonzertFest

TonhallenKonzertFest am 18.09.2021 im Hermannshof Völksen 

Die Tonhalle Hannover hat allen Grund zum Feiern – und gefeiert wird am Samstag, den 18.9. im Hermannshof Völksen ab 14:30 Uhr im Form eines kleinen Jazz-Festivals. Es konnten vier hochkarätige Bands gewonnen werden, bei denen es sich zum einen um feste Größen der Jazz-Szenen Berlins (Silke Eberhard Trio, Mia Knop Jacobsen Quartett) und Kölns (Who Manatee) und zum anderen um die „Hausband“ der Tonhalle handelt, das frei improvisierende Tonhallenorchester mit der Workshop Suite von Felix Petry

Die Tonhalle Hannover feiert die erneute Auszeichnung mit dem Spielstättenpreis „APPLAUS“, die Unterstützung durch „Neustart Kultur“ und natürlich den Jazz. 

Samstag, 18. September 2021, 14:30 Uhr 

Kunst und Begegnung Hermannshof e.V., Röse 33, 31832 Springe-Völksen 

Ganztagesticket: 20 Euro, Halbtagesticket: 15 Euro, Förderticket: 30 Euro

Reservierung über https://www.hermannshof.de/kontakt/kartenreservierung/

Bei diesem Konzert werden wir zusätzlich zur Videoaufzeichnung Zuschauer*Innen im Rahmen der jeweils aktuellen Coronabedingungen empfangen. Für alle, die nicht dabei sein können, werden wir die Videoproduktion zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

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Tonhallenkonzertvideo #33-36

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

14:30 – 15:30 Uhr: Mia Knop Jacobsen Quartett 

Mia Knop Jacobsen – Vocals 
Igor Osypov – Guitar 
Luca Curcio – Double Bass 
Peter Gall – Drums 

Mia Knop Jacobsen ist eine dänische Sängerin und Komponistin, welche sich durch ihre Fusion von Pop, Folk, Jazz und elektronischer Musik und ihrer klaren und ausdrucksstarken Stimme internationale Anerkennung erlangt hat. So ist sie Gründungsmitglied der Alternativen Rock/Pop Band ROSEMARINE, dessen gleichnamiges Album 2019 auf dem amerikanischen Plattenlabel Ropeadope veröffentlicht wurde. Mia ist außerdem Mitglied des Jazz Trios Last Chance to Misbehave zusammen mit der ECM Künstlerin Julia Hülsmann und der internationalen avantgardistischen türkischen Sängerin Cansu Tanrıkulu. Desweiteren ist sie Frontsängerin des VKKO Orchesters. Als Sängerin tourte sie durch Südamerika, Asien, Nordamerika und Europa und arbeitete mit renommierten Künstlern zusammen. Die in Berlin lebende Sängerin präsentiert nun erstmals eine brandneuen Quartett Besetzung und bringt ihr Programm bestehend aus Eigenkompositionen, Gedichtvertonungen und Neuinterpretationen auf die Bühne. 

15:45 – 16:45 Uhr: Silke Eberhard Trio

Silke Eberhard – Altsaxophon
Jan Roder – Bass
Kay Lübke – Schlagzeug 

(..) höchst originelle Kompositionen, gespielt mit musikalischer Meisterschaft, improvisatorischer Intensität, auch mit Witz und Charme. Das Trio bewegt sich in der stolzen Tradition der Saxofon-Jazztrios. Eberhard kennt die Jazzmoderne, hat sich mit Jazzgrössen wie Mingus, Dolphy und Coleman auseindergesetzt. Aber Eberhard, Roder und Lübke setzen allein durch den Sound, den sie sich im Laufe der Jahre erarbeitet haben, und das gegenseitige Vertrauen und die zehnjährige Trioerfahrung eigene Akzente. „In dieser Gruppe spüre ich grosse Freiheit“, sagt Silke Eberhard über ihre Zusammenarbeit mit dem Bassisten Jan Roder und dem Schlagzeuger Kay Lübke. Obwohl sich das Trio erst 2006 formierte, reicht ihre Geschichte mit den beiden Musikern bis in die Mitte der 90er-Jahre zurück, und die intensive Beziehung der drei ist in jedem Ton zu hören. 

«Being the Up And Down», Silke Eberhard’s neue CD mit ihrem Trio mit Jan Roder am Bass und Kay Lübke am Schlagzeug, wurde sowohl im Studio als auch bei einem Live-Konzert im A-Trane in Berlin aufgenommen. Als Gewinnerin des Jazzpreis Berlin 2020 hatte Silke Eberhard die Ehre, ein Konzert zu spielen und Aufnahmen zu machen. So hört man auf diesem Album eine nahtlose Mischung aus Studio- und Live-Aufnahmen. Das Artwork auf dem Cover stammt, wie schon auf ihrer vorherigen Intakt-Veröffentlichung «The Being Inn», von Roman Signer, einem der renommiertesten Schweizer Künstler der Gegenwart. Die amerikanische Jazzkritikerin Lynn René Bayley schreibt in den Liner Notes: «Ob sinnlich oder kantig und experimentell, es gibt so viel zu mögen und zu hören in Silke Eberhards Spiel, sowohl solo als auch im Zusammenspiel mit dem Trio, dass man von der ersten bis zur letzten Note in den Bann gezogen wird. Kein Wunder, dass sie in der deutschen Jazzwelt ein so hohes Ansehen geniesst!» 

17:30 – 18:30 Uhr: Who Manatee

Shannon Barnett – Posaune, Stimme 
David Helm – Kontrabass, Gitarre, Klavier, Stimme 

Barnett und Helm gehören zu den spannendsten musikalischen Persönlichkeiten der deutschen Jazz Szene. 

Ihr Duo ‘Who Manatee’ wurde beschrieben als “ein Feld zwischen avanciertem Jazz und schräg-anrührendem Songwriter-Sound, tastend und fragil, mutig und radikal.” 

18:45 – 19:45 Uhr: Tonhallenorchester
„Workshop Suite“ – comp. Felix Petry

Anja Ritterbusch – Gesang
Corinna Eikmeier – Cello
Ove Volquartz – Bassklarinette
Felix Petry – Tenorsaxophon
Klaus Spencker – Gitarre
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Drums

Das Tonhallenorchester ist ein Kollektiv aus improvisierenden hannoveraner Jazzmusiker*innen, das bis Anfang 2020 monatlich in der Tonhalle konzertierte. Zum ersten Mal seit Ausbruch der Pandemie kommt das Orchester nun wieder zu einem spannenden musikalischen Konzert zusammen. Auf dem Program steht die Workshop Suite von Felix Petry.

Naabtal Death Hauke Schlüter Duo (Live + Video#32)

Naabtal Death alias Eberhard Meisel – Amplified Tortured Zitter
Hauke Schlüter – Baritonsaxophon

Eine eigenartige musikalische Begegnung verspricht das zu werden, wenn Naabtal Death alias Eberhard Meisel mit Hämmern, Feilen und Küchenbesteck seine amplifizierte Zitter bearbeitet und Hauke Schlüter blasend, saugend, rufend, röhrend, schlagend und streichelnd das Klangspektrum seines Baritonsaxophons erkundet.

Völlig frei von Absprachen und Plänen improvisieren die beiden Mitglieder des Tonhallenorchesters mal dichte, mal minimalistische musikalische Texturen und lassen sich von ihrer momentanen Intuition leiten.

Bei diesem Konzert werden wir zusätzlich zur Videoaufzeichnung Zuschauer*Innen im Rahmen der jeweils aktuellen Coronabedingungen empfangen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 12.09.2021, 18:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/EDo61yR_6Qs

Eintritt: 15,00€, ermäßigt 10€

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Tonhallenkonzertvideo #32

auf das Konto der Tonhalle:

Tonhalle Hannover e.V.
Volksbank Hannover
IBAN: DE80251900010661100102
BIC: VOHADE2HXXX

Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.