Tonhallenkonzert #21: Thea Soti

THEA SOTI (HU / SRB) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die in den Bereichen experimentelle Vokalmusik, elektronischer Sound, Installation, textbasierte Medien und Videokunst arbeitet. Sie verwendet digital manipulierten Klang, menschliche Stimme und Poesie in verschiedenen Formaten und manipuliert und verarbeitet kontinuierlich ihre eigene Stimme. Ihre Stücke gehen oft über die auditive Erfahrung hinaus und erforschen mutig Raum und Bewegung, wodurch dynamische Räume entstehen. Sie reflektiert häufig aktuelle gesellschaftspolitische Themen wie modernen Eskapismus, nicht-binäre Identitäten, Schönheitsmythen oder kollektive Angst. Sie hat international von New York, Paris, Kopenhagen, London, Budapest, Belgrad, Moskau, Marrakesch nach Tokio gearbeitet und tourte und wurde als Artist-in-Residence nach Sonoscopia Porto, JAZZAJ / BMC Budapest, Balassi-Institut Brüssel, Tarabya Kulturakademie in Istanbul oder Cité des Arts in Paris eingeladen. Momentan arbeitet sie an ihrem Soloalbum und untersucht die Grenzen von Geschlecht, Sprache, Gedächtnis und sozialer Zugehörigkeit, indem sie virtuelle und posthumane Identitäten durch Stimme erforscht.

Foto: (c) Youssef Chebbi

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Premiere am 09.05.2021 um 18:15

Link zum Video: https://youtu.be/tA2VbazFgZM

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Tonhallenkonzertvideo #21

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Tonhallenkonzertvideo #20: Paul Engelmann Trio „Common Sense“

Paul Engelmann – Altsaxophon
Ben Lehmann – Kontrabass
Jan Leipnitz – Drums

„Common Sense“ – im Cambridge Dictionary als „the basic level of practical knowledge and judgment that we all need to help us live in a reasonable and safe way“ definiert, was es wohl deutlicher trifft, als die übliche Übersetzung „gesunder Menschenverstand“.

Im Fall dieser Kapelle ist jene gemeinsame Basis in der Geschichte des Jazz zu finden. Beginnend mit dem kompakten akustischen Sound der Ragtime Bands des frühen 20. Jahrhunderts über die musikalische Dichte des Bebops 30 Jahre später, bis hinein in schiere Unendlichkeit der spielerischen Möglichkeiten, die sich Ende der 50er Jahre aus dem Freejazz entwickelten.

Der Common Sense dieser musikalischen Parameter erlaubt es Paul Engelmann, Ben Lehmann und Jan Leipnitz, vernünftige und sichere Wege zu verlassen, in der Gewissheit, sich im Swing, im Klang, im Stück – letztendlich in der musikalischen Welt wieder zu treffen und den gemeinsamen Bogen weiter zu spannen.

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Premiere am 25.04.2021 um 18:15

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/L_vCB44zjes

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Tonhallenkonzertvideo #20

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Tonhallenkonzertvideo #19: Donata Jan Trio

Donata Jan Trio

Donata Jan: Gesang & Piano
Hervé Jeanne: Kontrabass
Matthias Meusel: Schlagzeug


Dank eines Erasmus-Austausch-Semester landete die Litauerin Donata Jan im Oktober 2013 in Hannover. Die Begegnungen und Eindrücke, die die Musikerin in der Leinestadt machte, waren für die damals 21-Jährige dermaßen inspirierend, dass sie kurzerhand beschloss, ihr Musikstudium nach Deutschland zu verlagern. Unter den Musikern die sie in Deutschland kennenlernte, waren auch der Bassist Hervé Jeanne und der Schlagzeuger Matthias Meusel. Beide sind etablierte und gefragte Musiker, sie bildeten u.a. die Rhythmusgruppe in der Band des Sängers Roger Cicero. Eine gemeinsame Session machte schnell deutlich, dass alle drei eine gemeinsame Sprache sprechen, eine Sprache in der moderner Jazz, Neo-Soul und Singer-Songwriter-Pop gleichermaßen ihren Platz haben. Doch nicht nur die Stil-Vorlieben passten, es entstand auch eine sehr fruchtbare Art der Zusammenarbeit bei der die Songs größtenteils bei den Proben in Teamarbeit entstehen. Aus Ideen und Fragmenten werden Originalkompositionen, die von den Persönlichkeiten der einzelnen Musiker geprägt sind. 

Donata Jan wuchs in einer Musikerfamilie in Litauen auf. Ihre Mutter ist Komponistin der modernen Klassik, ihr Vater spielt im litauischen Symphonieorchester die Trompete. So wuchs Donata permanent umgeben von Musik, Tönen und Klängen auf. Mit vier Jahren begann sie, Klavier zu spielen und bekam bald darauf klassischen Unterricht. Mit elf entdeckte sie beinahe zufällig ihr Gesangstalent und begann die ersten Songs zu schreiben. Sie hörte Musik der unterschiedlichsten Style, am meisten schlug ihr Herz allerdings für Funk- Soul- und Jazz-Musik. Später absolvierte sie den Bachelor für Jazz-Piano in Litauen. In Hannover studierte sie zunächst Jazz-Piano und wechselte dann auf Gesang als Hauptfach. Ihr aktuelles Trio ist für Donata die ideale Besetzung um alle unterschiedlichen Musikrichtungen einfließen zu lassen, die sie auf ihrem Weg begleiteten. Auch in ihren Texten spiegelt sich eine große Vielfalt: Donata schreibt über eigene Gefühle, Kindheits- und Heimats-Erinnerungen, Sitationen des Alltags oder Begegnungen mit besonderen Menschen.

Hervé Jeanne stammt aus Luxemburg, wo er seine ersten Gehversuche auf dem E-Bass in der Jazzabteilung des Konservatoriums machte. Nach dem Abitur studierte er Kontrabass in Hannover und reiste anschließend regelmäßig nach New York um sich von Legenden wie Ray Brown, Dave Holland und Eddie Gomez inspirieren zu lassen. Bereits während seines Studiums etablierte er sich als gefragter Sideman. Von 2004 bis 2016 war er fester Bassist in der Band von Roger Cicero. Darüberhinaus begleitete er Künstler wie die New York Voices, Manhattan Transfer, Bill Ramsey, Ack van Rooyen und viele andere. Seit 2012 betreibt Hervé sein eigenes Tonstudio, welches auf Aufnahmen akustischer Musik spezialisiert ist. 

Matthias Meusel ist ein echtes Multi-Groove-Talent, jemand der die ganze Bandbreite zwischen Jazz, Pop, Crossover, Funk und Punk nicht nur kennt, sondern auch mit einer außergewöhnlichen Brillanz darbieten kann. Als Studio- und Livedrummer spielt er bis heute zahlreiche Produktionen und Tourneen in und außerhalb Europas und hat sich durch sein vielseitiges und musikalisches, aber immer auch eigenständiges und songdienliches Spiel einen Namen gemacht. Seine Creditliste ist zu lang um hier aufgeführt zu werden, darauf befinden sich u.a. Namen wie: Take Six, Till Brönner, Randy Crawford, Roger Cicero, Xavier Naidoo, Reinhard Mey und viele andere.

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Premiere am 28.03.2021 um 18:15

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Tonhallenkonzertvideo #19

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Tonhallenkonzertvideo #18: Fette Hupe Heimspiel Nr 1 – Open Society

Leitung Jörn Marcussen-Wulff
Saxophone Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry
Trompeten Benny Brown, Gary Winters, Daniel Zeinoun, Axel Beineke
Posaunen Uwe Granitza, Felix Eilers, Hans Wendt, Felix Konradt
Rhythmusgruppe Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Tobias Backhaus (dr)

Video: Felix Petry
Ton: Raphael Becker-Foss

Open Society

Die Fette Hupe ist endlich wieder zurück – zwar noch nicht wieder live auf der Bühne aber dafür fast live im Rahmen der Tonhallenkonzerte auf Youtube. Nach über einem halben Jahr Corona bedingter Zwangspause steht das hannoversche Vorzeigeensemble in den Startlöchern und kann es kaum erwarten loszulegen. Mit der Videopremiere von „Open Society“ startet das erste virtuelle Heimspiel der neuen Saison und die Fette Hupe präsentiert nicht nur die frische und abwechslungsreiche Musik soloselbstständiger,  norddeutscher Komponist:innen wie Tini Thomsen, Eike Wulfmeier, Hendrika Entzian, Michel Schröder sowie ihres Leiters Jörn Marcussen-Wulff, sondern beschäftigt sich auch mit der Frage was uns Kultur wert ist bzw. sein sollte und welche Auswirkungen die derzeitige Pandemie auf die freie Kulturszene hat.

„Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem das Orchester einen Schwebezustand erreicht, den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.“

(Süddeutsche Zeitung)

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Premiere am 21.03.2021 um 18:15

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/45p-7xkpayU

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Tonhallenkonzertvideo #18

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Tonhallenkonzertvideo #17: „May Soul“ Petry – Krajenski – Jeanne – Scharnofske

Felix Petry – Tenorsaxophon
Lutz Krajenski – Klavier
Hervé Jeanne – Kontrabass
Lizzy Scharnofske – Schlagzeug

Fast schon Tradition ist das Konzert mit May Soul zu Jahresbeginn in der Tonhalle. Soul Jazz in der Tonhalle.
Felix Petry vereint hochkarätige MusikerInnen aus Hannover und Berlin. Felix Petry, Lutz Krajenski, Hervé Jeanne und Lizzy Scharnofske spielen virtuos mit den Klischees aus Jazz, Blues, Soul und Gospel. Ein „Allstar-Konzert“ der Extraklasse!

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Premiere am 28.02.2021 um 18:15

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/gCzLpdI8U8U

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Tonhallenkonzertvideo #17

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Tonhallenkonzertvideo #16: Rieko Okuda

Rieko Okuda – Klavier

Rieko Okuda is a pianist and a composer from Japan. She began to play Classical music at the age of 3. She also studied Music Therapy at Doshisha Women College. Music Therapy led her into Contemporary music and Improvised music. After she graduated from the college, she moved to USA to study Jazz music.

She fell right into the Jazz scene in USA, performing with some of the great American Jazz musicians (Bob Mintzer, Jon Faddis, John Fedchock etc) at several jazz festivals such as North Texas Jazz Festival, Nortredam Jazz Festival to name a few. A couple of years later, she got interested in Free Jazz and Improvised music while she was in Phliladelphia. She performed with the great improvisers includes Marshall Allen (from San Ra Orchestra), Elliott Levine (recorded with Cecil Taylor), and Calvin Weston (recorded with Ornette Coleman).

Her interests in Improvised music led her to move to Berlin. She performs with various musicians in Berlin ex. Tobias Delius, Axel Dörner, Els Vendaweyer, Linda Frederickson, ect. Also, she collaborates with contemporary dancers such as Yuko Kaseki, Akemi Nagao, and Annapaola Leso (from Sasha Waltz.) She performs at several experimental festivals: A’Larme Festival, JOE Festival Essen, Brda Contemporary Music Festival, XChange Festival, Experymental Festival, Flux Festival, and Soundance Festival to name a few.

In 2017 and 2018, she got the residency in Elektronik Music Studio (EMS) in Stockholm, Sweden. This residency experiences inspired her to Electro-Acoustic field, and she started to invite the electronics to her piano solo pieces. Her first Electro-Acoustic solo album „Paranorm“ was released from Japanese record lable, Athor Harmonics, on Feburary 2018. „Paranorm“ was performed at Koncertkirken Blagards Plads (DK), Ausland, FLUX Festival (DE), and Vardklockans Församling (SE).
In 2020, she has gotten the residency in Visby International Center for Composers (VICC) to extend her experience, and find more possibilities to create various sounds and composition techniques

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Premiere am 21.02.2021 um 18:15

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Tonhallenkonzertvideo #16

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Tonhallenkonzertvideo #15: The FROST Project: Claudia Burghard & Markus Horn

Claudia Burghard – Gesang
Markus Horn – Piano

Die Jazzsängerin Claudia Burghard und der Pianist Markus Horn spielen bereits seit vielen Jahren in diversen Jazzprojekten und Bandformationen zusammen und haben ins Zentrum ihrer ersten Duo-Zusammenarbeit Gedichtvertonungen des Lyrikers Robert Frost gestellt. Die Eigenkompositionen der beiden Jazzmusiker aus Hannover stellen die naturgewaltige Lyrik voller Stürme, dunkler Wälder oder tosende Wellen des Amerikaners in einen völlig neuen Klang-Zusammenhang. Da Frost versuchte, Klang und Musikalität durch Sprache zu transportieren, laden seine Gedichte geradezu auffordernd dazu ein, vertont zu werden – entstanden ist daraus ein lyrisch-schönes Duo mit einem Programm aus Liedern, Improvisationen und Klängen zwischen Jazz und Klassik.

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Premiere am 31.01.2021 um 18:15

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Tonhallenkonzertvideo #14: Fynn Großmann und David Mohr

Fynn Großmann – Oboe
David Mohr – Gitarre

Durch die Kombination aus Oboe und Gitarre öffnet das Duo Türen zu fantastischen Klangwelten: World, Jazz und Klassik verschmelzen zu farbenprächtigen Kompositionen in einem Spektrum von wirbelnden Improvisationen bis hin zu ergreifenden Melodien.

Es gab eine kurzfristige Besetzungsänderung. Statt Marko Djurdjevic spielt David Mohr!

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Premiere am 24.01.2021 um 18:15

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https://youtu.be/Jgh0p99h8bk

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Tonhallenkonzertvideo #13: Felix Petry Collective feat. Anja Ritterbusch plays Ellington & Strayhorn

Anja Ritterbusch – Gesang
Felix Petry – Saxophon
Eike Wulfmeier – Klavier
Clara Däubler – Kontrabass
Christin Neddens – Schlagzeug

Duke Ellington und Billy Strayhorn waren ein geniales Team in der Geschichte des Jazz. Ihre Musik ist zeitlos, modern, positiv, inspirierend und weltoffen. In einer Zeit, die stark vom Rassismus geprägt war, standen Sie mit Ihrer Musik für Toleranz und Frieden. Das Felix Petry Collective nimmt sich der Musik Ellingtons und Strayhorns mit einem großen Augenmerk auf den Kollektivgedanken, der dieser Musik innewohnt, an. Mit Anja Ritterbusch, Clara Däubler, Christin Neddens und Eike Wulfmeier versammelt Felix Petry ein hochkarätiges Ensemble.

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Premiere am 20.12.2020 um 18:15

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https://youtu.be/6-_MAD-fnTo

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Tonhallenkonzertvideo #12: Elmar Braß Solo

Elmar Braß – Klavier

Elmar Braß wurde 1979 in Celle / Deutschland geboren und verbrachte sechs Jahre seiner Kindheit im Niger / Westafrika. Ab seinem 11. Lebensjahr erhielt er in Deutschland klassischen Klavierunterricht.

Von 1999 bis 2004 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover Jazz – Klavier und hatte in dieser Zeit Unterricht bei verschiedenen Lehrern wie Rolf Zielke , Bernd Homann oder Nils Wogram.

Nach dem Studium Aufenthalt in New York City / USA.

Teilnahme an internationalen Wettbewerben wie dem „Int. Jazztreffen Frauenfeld“ in der Schweiz 2006, der „Piano Competition“ 2008 u. 2009 des Montreux Jazzfestivals sowie dem „Concours Martial Solal“ in Paris 2006 u. 2010. Verschiedene Preise und Auszeichnungen.

Auftritte in Clubs und auf Festivals in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Polen, Russland, USA und Japan.

Mehrere Cd – Veröffentlichungen als Bandleader des Elmar Braß Trios .
Seit 2008 besteht die Zusammenarbeit mit dem japanischen Jazz Label „Atelier Sawano“.

Zusammenarbeit und Konzerte mit Musikern wie Peter Bernstein, Dusko Goykovich, Tony Lakatos, Stephan Abel, Ed Kröger u.v.a.

Elmar Braß lehrt ausserdem als Dozent für Jazzklavier an der Hochschule für Musik, Theater u. Medien in Hannover und an der Hochschule für Künste in Bremen.

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Premiere am 13.12.2020 um 18:15

Hier der Link zum Video:

https://www.youtube.com/watch?v=QVFJzjftHAc

Tonhallenkonzertvideo #12

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