Lisa Wulff Trio (Live + Video#38)

Gabriel Coburger – Saxophon
Lisa Wulff – Kontrabass
Silvan Strauß – Schlagzeug

Das Lisa Wulff Trio spielt Eigenkompositionen des Contemporary Jazz.
Mit dem Saxophonisten Gabriel Coburger und dem Schlagzeuger Silvan Strauß hat die Bassistin und Bandleaderin sich ein buntes Trio aus eigensinnigen Musikern zusammen gestellt, die Ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen.
Von Groove und Swing, bis hin zu freien, sphärischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich.

Die drei Musiker, die sich aus verschiedenen Besetzungen – von Duo bis hin zu Bigband – kennen, bilden eine starke Einheit, die vertraut klingt und dabei immer experimentell und voller Risikofreude ist.

Die gebürtige Hamburgerin, die an der Musikhochschule Bremen und Hamburg bei Detlev Beier und Lucas Lindholm Bass studierte, war 2016 Preisträgerin des IBSH JazzAwards, wurde 2017 mit ihrem Quartett Album „Encounters“ für den Echo Jazz nominiert und bekam 2019 den Hamburger Jazzpreis verliehen.

Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist Lisa Wulff am E-Bass, wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt national und international mit renommierten Musikern wie Rolf Kühn, Nils Landgren, Wolfgang Haffner, Christof Lauer und vielen anderen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 26.09.2021, 18:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

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Tonhallenkonzertvideo #38

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gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Urs Leimgruber & Jacques Demierre (Live + Video#37)

it forgets about the snow

Urs Leimgruber, soprano saxophone
Jacques Demierre, amplified spinet

Die Erfahrung der Stille ist die Grundlage der Duoarbeit der beiden Schweizer Urs Leimgruber am Sopransaxofon und Jacques Demierre am verstärkten Spinett. In diesem Prozess, den Klangraum sich ständig füllen und leeren zu lassen, manifestiert sich die von den beiden Musikern gespielte Musik auf einzigartige Weise. Ein Hörvorschlag, der Instrumentalisten und Publikum in eine faszinierende Bewegung der Klangtransformationen versetzt.

Auch die vordergründige „Beschränkung“ der Musik auf zwei sie erzeugende Instrumente täuscht. Nicht nur bietet jedes derselben sein eigenes Klanguniversum, sondern erweitert in der Kombination das Hörerlebnis in neue Dimensionen. Stellenweise meint man, Synthesizer- Klänge, eine japanische Koto oder Field Recordings zu hören.

Ein Wort zu Jacques Demierres Instrument, das durch seine Kombination von alt und neu, filigran und brachial, akustisch und elektrisch wohl die Vorstellungen vieler, wie ein Spinett zu klingen hat, über den Haufen wirft.

Es ist ein 1771 in Marseille entstandener Nachbau eines Modells von Bas, das heute als letztes seiner Art Teil einer Schweizer Privatsammlung ist. Die handwerkliche Präzision verleiht dem Instrument seinen individuellen Charakter, der durch die behutsame Verstärkung noch eine zusätzliche Dimension verliehen wird. Ein wahrhaft erlesener Counterpart zu Urs Leimgrubers Sopransaxofon, der wohl wie wenige neben ihm dieses Holzblasinstrument zu revolutionieren vermochte. Faszinierend!

Hannes Schneider, Offene Ohren e.V., München

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 24.09.2021, 20:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

Eintritt: 15,00€, ermäßigt 10€

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Tonhallenkonzertvideo #37

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TonhallenKonzertFest

TonhallenKonzertFest am 18.09.2021 im Hermannshof Völksen 

Die Tonhalle Hannover hat allen Grund zum Feiern – und gefeiert wird am Samstag, den 18.9. im Hermannshof Völksen ab 14:30 Uhr im Form eines kleinen Jazz-Festivals. Es konnten vier hochkarätige Bands gewonnen werden, bei denen es sich zum einen um feste Größen der Jazz-Szenen Berlins (Silke Eberhard Trio, Mia Knop Jacobsen Quartett) und Kölns (Who Manatee) und zum anderen um die „Hausband“ der Tonhalle handelt, das frei improvisierende Tonhallenorchester mit der Workshop Suite von Felix Petry

Die Tonhalle Hannover feiert die erneute Auszeichnung mit dem Spielstättenpreis „APPLAUS“, die Unterstützung durch „Neustart Kultur“ und natürlich den Jazz. 

Samstag, 18. September 2021, 14:30 Uhr 

Kunst und Begegnung Hermannshof e.V., Röse 33, 31832 Springe-Völksen 

Ganztagesticket: 20 Euro, Halbtagesticket: 15 Euro, Förderticket: 30 Euro

Reservierung über https://www.hermannshof.de/kontakt/kartenreservierung/

Bei diesem Konzert werden wir zusätzlich zur Videoaufzeichnung Zuschauer*Innen im Rahmen der jeweils aktuellen Coronabedingungen empfangen. Für alle, die nicht dabei sein können, werden wir die Videoproduktion zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

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Tonhallenkonzertvideo #33-36

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14:30 – 15:30 Uhr: Mia Knop Jacobsen Quartett 

Mia Knop Jacobsen – Vocals 
Igor Osypov – Guitar 
Luca Curcio – Double Bass 
Peter Gall – Drums 

Mia Knop Jacobsen ist eine dänische Sängerin und Komponistin, welche sich durch ihre Fusion von Pop, Folk, Jazz und elektronischer Musik und ihrer klaren und ausdrucksstarken Stimme internationale Anerkennung erlangt hat. So ist sie Gründungsmitglied der Alternativen Rock/Pop Band ROSEMARINE, dessen gleichnamiges Album 2019 auf dem amerikanischen Plattenlabel Ropeadope veröffentlicht wurde. Mia ist außerdem Mitglied des Jazz Trios Last Chance to Misbehave zusammen mit der ECM Künstlerin Julia Hülsmann und der internationalen avantgardistischen türkischen Sängerin Cansu Tanrıkulu. Desweiteren ist sie Frontsängerin des VKKO Orchesters. Als Sängerin tourte sie durch Südamerika, Asien, Nordamerika und Europa und arbeitete mit renommierten Künstlern zusammen. Die in Berlin lebende Sängerin präsentiert nun erstmals eine brandneuen Quartett Besetzung und bringt ihr Programm bestehend aus Eigenkompositionen, Gedichtvertonungen und Neuinterpretationen auf die Bühne. 

15:45 – 16:45 Uhr: Silke Eberhard Trio

Silke Eberhard – Altsaxophon
Jan Roder – Bass
Kay Lübke – Schlagzeug 

(..) höchst originelle Kompositionen, gespielt mit musikalischer Meisterschaft, improvisatorischer Intensität, auch mit Witz und Charme. Das Trio bewegt sich in der stolzen Tradition der Saxofon-Jazztrios. Eberhard kennt die Jazzmoderne, hat sich mit Jazzgrössen wie Mingus, Dolphy und Coleman auseindergesetzt. Aber Eberhard, Roder und Lübke setzen allein durch den Sound, den sie sich im Laufe der Jahre erarbeitet haben, und das gegenseitige Vertrauen und die zehnjährige Trioerfahrung eigene Akzente. „In dieser Gruppe spüre ich grosse Freiheit“, sagt Silke Eberhard über ihre Zusammenarbeit mit dem Bassisten Jan Roder und dem Schlagzeuger Kay Lübke. Obwohl sich das Trio erst 2006 formierte, reicht ihre Geschichte mit den beiden Musikern bis in die Mitte der 90er-Jahre zurück, und die intensive Beziehung der drei ist in jedem Ton zu hören. 

«Being the Up And Down», Silke Eberhard’s neue CD mit ihrem Trio mit Jan Roder am Bass und Kay Lübke am Schlagzeug, wurde sowohl im Studio als auch bei einem Live-Konzert im A-Trane in Berlin aufgenommen. Als Gewinnerin des Jazzpreis Berlin 2020 hatte Silke Eberhard die Ehre, ein Konzert zu spielen und Aufnahmen zu machen. So hört man auf diesem Album eine nahtlose Mischung aus Studio- und Live-Aufnahmen. Das Artwork auf dem Cover stammt, wie schon auf ihrer vorherigen Intakt-Veröffentlichung «The Being Inn», von Roman Signer, einem der renommiertesten Schweizer Künstler der Gegenwart. Die amerikanische Jazzkritikerin Lynn René Bayley schreibt in den Liner Notes: «Ob sinnlich oder kantig und experimentell, es gibt so viel zu mögen und zu hören in Silke Eberhards Spiel, sowohl solo als auch im Zusammenspiel mit dem Trio, dass man von der ersten bis zur letzten Note in den Bann gezogen wird. Kein Wunder, dass sie in der deutschen Jazzwelt ein so hohes Ansehen geniesst!» 

17:30 – 18:30 Uhr: Who Manatee

Shannon Barnett – Posaune, Stimme 
David Helm – Kontrabass, Gitarre, Klavier, Stimme 

Barnett und Helm gehören zu den spannendsten musikalischen Persönlichkeiten der deutschen Jazz Szene. 

Ihr Duo ‘Who Manatee’ wurde beschrieben als “ein Feld zwischen avanciertem Jazz und schräg-anrührendem Songwriter-Sound, tastend und fragil, mutig und radikal.” 

18:45 – 19:45 Uhr: Tonhallenorchester
„Workshop Suite“ – comp. Felix Petry

Anja Ritterbusch – Gesang
Corinna Eikmeier – Cello
Ove Volquartz – Bassklarinette
Felix Petry – Tenorsaxophon
Klaus Spencker – Gitarre
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Drums

Das Tonhallenorchester ist ein Kollektiv aus improvisierenden hannoveraner Jazzmusiker*innen, das bis Anfang 2020 monatlich in der Tonhalle konzertierte. Zum ersten Mal seit Ausbruch der Pandemie kommt das Orchester nun wieder zu einem spannenden musikalischen Konzert zusammen. Auf dem Program steht die Workshop Suite von Felix Petry.

Naabtal Death Hauke Schlüter Duo (Live + Video#32)

Naabtal Death alias Eberhard Meisel – Amplified Tortured Zitter
Hauke Schlüter – Baritonsaxophon

Eine eigenartige musikalische Begegnung verspricht das zu werden, wenn Naabtal Death alias Eberhard Meisel mit Hämmern, Feilen und Küchenbesteck seine amplifizierte Zitter bearbeitet und Hauke Schlüter blasend, saugend, rufend, röhrend, schlagend und streichelnd das Klangspektrum seines Baritonsaxophons erkundet.

Völlig frei von Absprachen und Plänen improvisieren die beiden Mitglieder des Tonhallenorchesters mal dichte, mal minimalistische musikalische Texturen und lassen sich von ihrer momentanen Intuition leiten.

Bei diesem Konzert werden wir zusätzlich zur Videoaufzeichnung Zuschauer*Innen im Rahmen der jeweils aktuellen Coronabedingungen empfangen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 12.09.2021, 18:00 Uhr

Achtung: Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, statt.

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/EDo61yR_6Qs

Eintritt: 15,00€, ermäßigt 10€

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Tonhallenkonzertvideo #32

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Buchholz – Casimir – Hanne – Zielke (Live + Video #31)

Lisa Buchholz – Trompete
Rolf Zielke – Piano
Olaf Casimir – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Das legendäre Jazz-Trio aus den 80-90iger Jahren kommt nach langer Zeit wieder nach Hannover. Als besondereren Gast wird die Berliner Trompeterin Lisa Buchholz gefeatured. Auf dem Program stehen Originale aus vergangener Zeit sowie aktuelles Material.

Lisa Buchholz ist eine Jazz Trompeterin und Flügelhornistin, die in Berlin geboren und aufgewachsen ist. Seit 2016 ist sie ein aktives Mitglied in der internationalen Musikszene.
Erste Preise konnte sie bereits im Rahmen ihrer einjährigen Studienvorbereitung an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg gewinnen. Im Jahr 2017 begann sie ihr Studium am Jazzinstitut Berlin bei dem international bekannten Trompeter Sebastian Studnitzky. Derzeit ist sie Schülerin des renommierten Jazz Trompeters Bastian Stein und des Berliner Philharmonikers Andre Schoch.
Bereits im ersten Semester ihres Studiums konnte sich die Berliner Trompeterin einen Platz im hochangesehenen „Bundesjazzorchester“ sichern. Als Mitglied dieses Orchesters (in der Besetzung 2018/19) unternahm sie ausgedehnte Tourneen in die USA, Kanada, England, Bosnien-Herzegowina, Albanien, Montenegro und die Niederlande und spielte Konzerte in Zusammenarbeit mit der WDR Big Band, Randy Brecker, Django Bates, Ansgar Striepens, Steffen Schorn, Nils Klein und Jiggs Whigham. Darüber hinaus war sie Teil der Landesjugendjazzorchester Brandenburg, Hamburg und Berlin.
Lisa Buchholz arbeitete bereits mit den verschiedensten Jazz Formationen und Big Bands zusammen, wie z.B. der deutschen Oper Big Band oder der JazzBaltica All Star Band in Kooperation mit Nils Landgren. Auch in anderen Genres fühlt sich die junge Trompeterin und Flügelhornistin zuhause. So spielte sie schon Auftritte mit Revolverheld, Tom Jones oder der deutschen Erfolgsband „Von wegen Lisbeth“, für deren Alben sie bereits mehrfach im Studio stand.

Bei diesem Konzert werden wir zusätzlich zur Videoaufzeichnung Zuschauer*Innen im Rahmen der jeweils aktuellen Coronabedingungen empfangen. Für alle, die nicht dabei sein können, werden wir die Videoproduktion zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 05.09.2021, 18:00 Uhr

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Tonhallenkonzertvideo #31

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Tonhallenkonzertvideo #30: Sommerjazz

Paul Engelmann – Altsaxophon
Felix Petry – Tenorsaxophon
Andreas Jäger – Gitarre
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Eine sommerliche Jamsession mit einer Auswahl toller Standards. Genießt die Ferien mit schönem Jazz aus der Tonhalle!

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Premiere 15.08.2021, 18:15 Uhr

Der Link zum Video: https://youtu.be/NRUjE6YwGvc

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Tonhallenkonzertvideo #30

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Tonhallenkonzertvideo #29: Fynn Großmann Quintett

Fynn Großmann – Altsax, Oboe
Phillip Dornbusch – Tenorsax
Marko Djurdjevic – Piano
Clara Däubler – Kontrabass
Johannes Metzger – Schlagzeug

… und dann spielen sie, und alles wird gut. Das Fynn Großmann Quintett feiert das pralle Leben. Einfach so, weil das Leben lebenswert ist. Für den Saxofonisten und Bandleader Fynn Großmann lebt Musik immer von der Melodie. Die unbeschwerte Leichtigkeit der Musik entspringt einer Fabulierlust aus der Welt heraus, die kein Richtig und kein Falsch kennt. Sie folgt einem musikalischen Urimpuls, der den meisten Kindern schon in der Grundschule abtrainiert wird. Der positive Gestus dieser Musik speist sich aus der Überzeugung, sich nur über das zu definieren, was man tut, und niemals über das, was man nicht tut.

FOTO: Jasper Grätsch

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Premiere am 25.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/8qjfOrtD6B0

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Tonhallenkonzertvideo #29

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Tonhallenkonzertvideo #28: Ulher/Hanne/Morgenstern

Birgit Ulher – Trompete
Willi Hanne – Perkussion
Jürgen Morgenstern – Kontrabass, Stimme

Hier treffen sich drei auf dem Feld der freien Improvisation langjährig erfahrene Musiker*innen*, die so noch nie miteinander gespielt haben.
Birgit Ulher improvisierte mit Jürgen Morgenstern in diversen Formationen. 2002 gab es eine CD-Produktion zusammen mit dem Toy-Improvisator Martin Klapper („Momentaufnahmen“ auf dem Label NurNichtNur).
Willi Hanne und Jürgen Morgenstern arbeiteten ihn den letzten Jahren intensiv als Duo und in diversen Projekten zusammen: Laubenpiepen, ZwitscherKonvent, StadtKlang-Dialoge und aktuell im onLeine-Intermezzo. Kennengelernt haben sie sich im Tonhallenorchester Hannover.
Alle drei vereint die Freude am Spielerisch-Performativen und die Integration der Stille als wichtige Spielpatnerin.
Ein spannend-verspieltes Konzert ist zu erwarten.

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Premiere am 18.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/VRlnNu-KKHA

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Tonhallenkonzertvideo #28

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Tonhallenkonzertvideo #27: Felix Petry Trio featuring Max Hobohm

Felix Petry Trio featuring Max Hobohm „Workshop Suite“

Felix Petry – Tenorsaxophon
Max Hobohm – Klavier
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Im Rahmen eines Stipendiums hat Felix Petry eine Suite mit vier Sätzen komponiert, die auf einer Zwölftonreihe basiert. Vor jedem der vier Sätze steht ein unbegleitetes Solo, das jeweils in einen der komponierten Sätze überleitet. Hieraus entsteht dann jeweils eine Kollektivimprovisation. Mit dem Tonhallenkonzertvideo #27 wird die gesamte Suite präsentiert. 

Ziel des durch das Stipendium unterstützten Projektes ist, mit begleitenden Videos den Prozess der Probe zu diesem Konzert auf Video zu dokumentieren und zu zeigen, wie die Künstler*innen aus der Komposition die Improvisationen entwickeln. In einem weiteren Video mit den Musikern wird wiederum das Konzertvideo besprochen und so ein Einblick gegeben, was aus der Probe im Konzert umgesetzt wurde.

Mit Max Hobohm hat das Felix Petry Trio einen der spannendsten Pianisten der Hannoveraner Jazzszene eingeladen. Mit traumwandlerischem Gespür integriert er sich ins Trio und fügt der Musik durch seine intensive Beschäftigung mit klassischer Musik immer wieder tolle Farben hinzu.

Das Zusammenspiel der vier Musiker*innen ist einfach aussergewöhnlich! 

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Ein herzlicher Dank geht an den Musikfonds für die Unterstützung dieser Komposition im Rahmen eines Stipendiums.

Premiere am 11.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/SR26vu6VbDc

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Tonhallenkonzertvideo #27

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Tonhallenkonzertvideo #26: Fette Hupe feat. Luise Volkmann

Open Society No.2 – Fette Hupe feat. Luise Volkmann

Die Fette Hupe produziert nach der viel beachteten ersten Ausgabe von „Open Society“ ihr zweites virtuelles Heimspiel in diesem Jahr und hat sich mal wieder einen der kreativsten Köpfe der deutschen Jazzszene zu sich ins Wohnzimmer eingeladen. Mit Luise Volkmann begrüßt das hannoversche Vorzeigeensemble nicht nur eine der aktuell spannendsten und facettenreichsten Saxophonistinnen und Komponistinnen, sondern auch eine Künstlerpersönlichkeit, der es genau wie der Fetten Hupe wichtig ist Position zu beziehen für eine offene und gleichberechtigte Gesellschaft. Luise Volkmann ist eine passionierte Geschichtenerzählerin, die es mit ihrem eigenen Large Ensemble „Eté Large“ immer wieder schafft neue Klangwelten zu eröffnen. Dabei nutzt sie die verbindenden Kräfte der Musik um die divergierenden musikalischen Auffassungen ihrer Mitmusiker:innen zu einer emotionalen Einheit zu formen, die das Publikum erreicht.
Die Fette Hupe freut sich darauf diese Einheit mit Luise Volkmann und ihrer Musik einzugehen und gemeinsam für eine „Open Society“ einzustehen.

Luise Volkmann ist Saxophonistin und Komponistin. Sie absolvierte ihr instrumentales Studium in Leipzig und Paris und studierte Jazz Komposition und Musikwissenschaft in Köln. 2016 war sie Artist in Residence im Cité Internationale des Arts de Paris. Sie war 2014-2020 Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2017 veröffentlichte sie ihre Début Album, dass von der Zeitung „Die Zeit“ unter die besten Alben 2017 gewählt wurde. 2015 bis 2018 lebte sie in Paris und kooperierte mit dem Goethe-Institut de Paris. Ihre Kompositionen wurden 2017 bei der Edition Leduc publiziert. Sie fertigte Auftragskomposition für das Bauhaus-Jubiläum und die Philharmonie Köln an. 2020 gewann Volkmann eine Residenz in Italien, Montepulciano, sowie den Kathrin-Lemke-Preis.

Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht.
Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der umtriebigsten und beliebtesten Bigbands der deutschen Jazzlandschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker:innen, Schauspieler:innen, bildenden Künstler:innen oder Tänzer:innen.
Unter dem Dach der Jazz Musiker Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigbandmusik klingen kann.

Achtung Streamingkonzert auf Youtube! Kein Publikumsbetrieb!

Premiere am 04.07.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/5T3k9bDH_dI

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Tonhallenkonzertvideo #26

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Die Förderer:

Stiftung Niedersachsen
Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen
Niedersächsische Sparkassenstiftung
Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover / Unesco City of Music
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