Autor: felixpetry

Däublein Quartett (Live + Video #85)

Dirk Piezunka – Saxophon
Eike Wulfmeier – Klavier
Clara Däubler – Kontrabass
Christian Klein – Schlagzeug

Das „Däublein Quartett“ ist die neue Formation der Bassistin Clara Däubler und des Schlagzeugers Christian Klein. Zusammen mit dem Pianisten Eike Wulfmeier und dem Saxophonisten Dirk Piezunka spielt das Ensemble Kompositionen der einzelnen Bandmitglieder und präsentiert alte Standards in neuem Gewand. Stilistisch bewegt sich das „Däublein Quartett“ dabei zwischen den Genres des Modern Jazz und der improvisierten Musik, aber auch Elemente des Pop finden ihren Platz. Spannungsgeladen gelingt es den vier virtuosen Musiker*innen dabei einen eigenen, unverkennbaren Bandsound zu kreieren. 

Das von komplexen Melodien geprägte Spiel der in Hannover lebenden Bassistin harmoniert nahezu perfekt mit dem feinsinnig treibenden Groove des Schlagzeugers und bildet so die brodelnde Grundlage der Band. Geprägt von den harmonischen Ausflügen des mit mehreren Preisen ausgezeichneten Pianisten Eike Wulfmeier und des virtuosen Solospiels des Saxophonisten Dirk Piezunka interagieren die vier Musiker*innen auf höchstem Niveau und entführen ihr Publikum in unterschiedlichste Klangwelten, mal als Miniatur, mal als vertrackte Geschichte.….

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 11.12.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

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Tonhallenkonzertvideo #85

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Felix Petry Trio featuring Izabella Effenberg (Live + Video #84)

Izabella Effenberg – Vibraphon
Felix Petry – Tenorsaxophon
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Das Felix Petry Trio lädt die Vibraphonistin Izabella Effenberg ein. Ihr musikalisches Schaffen und ihre Kompositionen wurden vielfach ausgezeichnet. Ein spannendes Konzert mit dem seltenen Instrument Vibraphon.

Izabella Effenberg ist eine polnische in Deutschland lebende Jazzmusikerin (Vibraphon, Array-Mbira, Steeldrum, Glasharfe, Komposition).

Izabella Effenberg hat in Polen an den Musikhochschulen in Posen und Danzig klassisches Schlagzeug studiert und mit künstlerischem und pädagogischem Diplom abgeschlossen. Sie wollte sich künstlerisch weiterentwickeln und hat ein Jazz Studium beim amerikanischen Vibraphonisten Bill Molenhof in Deutschland angefangen. Im März 2012 hat Sie ihr künstlerisches Diplom an der Hochschule für Musik in Nürnberg mit Erfolg bestanden. Sie hat bereits ihr Master KA Jazz Mallets Studium bei Roland Neffe an der Musikhochschule Nürnberg abgeschlossen.

Während ihres Studiums in Polen und Deutschland hat sie verschiedene Stipendien und Preise bei Wettbewerben bekommen. Im 2018 hat sie den Kulturpreis der Stadt Nürnberg bekommen.

Sie bewegt sich zwischen verschiedenen Stillistigen von Jazz, Klassik bis World Musik. Ausser Vibrafon und Marimba spielt sie verschiedene seltene Instrumente wie Array Mbira, Glas Harfe, singende Säge, Steeldrum, Crotales.

Neben ihrer Tätigkeit als Vibraphonsolistin hat Izabella Effenberg in den letzten Jahren verstärkt angefangen für verschiedene Besetzungen in unterschiedlichen Stilen zu komponieren und zu arrangieren.

Izabella Effenberg spielte u.a. mit Lars Danielsson, Magnus Öström, Jan Lundgren, Katja Riemann, Nils Landgren, Vladyslav Sendecki, Susan Weinert, Nicole Johänntgen, Tony Lakatos, Efrat Alony, Torun Eriksen, Ellen Andrea Wang, Matthias Schriefl, Bodek Janke, Wolf Kerschek.

Im November 2013 hat Izabella Effenberg ihre Debüt CD „Cuentame“ beim Bayerischen Rundfunk aufgenommen. Das Projekt war unterstützt vom Kulturreferat der Stadt Nürnberg. Die Musik kommt von ihr aber auch von paar deutschen Komponisten wie z.B. Steffen Schorn oder Peter Fulda. Auf der CD spielen hochkarätige Musiker deutschen Jazz Szene und einige Lieder singt die wunderbare israelische Sängerin Efrat Alony.

Seit 2014 organisiert sie ein Vibrafon Festival „Vibraphonissimo“ in der Metropolregion Nürnberg und im 2016 hat sie den Verein „Vibraphonissimo e.V.“ gegründet.

Izabella Effenberg spielte u.a. bei der Jazz Baltica, Ystaad Jazz Festival, Da Jazz Festival, BeWinter Jazz Festival, Gluckfestspiele, Woman in Jazz, Palm Jazz Festival, usw…

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 04.12.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #84

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Mark Pringle’s Bright Dark (Live + Video #83)

Mark Pringle – Klavier, Synth Felix Henkelhausen – Kontrabass Philip Dornbusch – Schlagzeug

„Bright Dark“ heißt ein Projekt und Album des Berliner Pianisten Mark Pringle mit Felix Henkelhausen am Kontrabass und Philip Dornbusch am Schlagzeug. Das Trio taucht mit offenen

Ohren unerschrocken in Pringles Kompositionen ein, in denen es spielerisch rhythmische Vamps navigiert, zarte Klangteppiche webt und über lyrische Melodien meditiert. Dabei werden vereinzelte elektronische Elemente in einen ansonsten lebendigen akustischen Raum integriert. Mit ganz verschiedenartigen Einflüssen wie Karlheinz Stockhausen, der Berliner elektronischen und improvisierten Musikszene, Waschsalons und lila Obst, zeichnet sich der Sound der Formation durch ein dynamisches Zusammenspiel aus – emotional, eindringlich und reflektierend.

„Bright Dark“ kann sowohl als Gegensatz, als auch deskriptiv interpretiert werden (kann etwas Dunkles eine Eigenschaft von Helligkeit besitzen?), ein Rätsel, das sich in der Musik abspielt, wo Funken vor schattenübersäten Kulissen fliegen. Das gleichnamige Album wurde 2022 von Unit Records veröffentlicht und markiert Pringles erstes aufgenommenes Statement als Bandleader eines Trios.

“Seine Motive wirken hingetupft, in den Klangraum geworfen und selbst in Momenten der Vehe- menz oder der vorsichtigen elektronischen Verfremdung klar und perlend deutlich … ein Experi- ment mit Kontrasten aus der Tradition der offen fließenden Jazzmoderne … Pringles Klarheit der Dunkelheit.” – Ralf Dombrowski, Jazz thing

„Mark Pringle ist ein außergewöhnlich begabter Pianist und Komponist sowie ein bemerkenswerter Improvisator“ – John Taylor

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 27.11.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #83

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Die Tonhalle Hannover erhält den APPLAUS-Award 2022

Zum fünften Mal erhält die Tonhalle Hannover für die Reihe der Tonhallenkonzerte die Auszeichnung „APPLAUS“ (Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten) in der Kategorie „Beste Livemusikprogramme“. Der APPLAUS würdigt als Spitzenförderung kreative Konzertprogramme unabhängiger Spielstätten für Jazz-, Pop- und Rockmusik. In dieser am höchsten dotierten Kategorie (50.000 €) wurde die Tonhalle als einzige Spielstätte in Niedersachsen ausgezeichnet.

Damit ist die Tonhalle Hannover nach wie vor eine der wichtigsten Spielstätten in der Landeshauptstadt Hannover für Jazz und improvisierte Musik.

Am Mittwoch, dem 16. November 2021, verlieh Kulturstaatsministerin Claudia Roth, MdB, den APPLAUS in Erfurt. https://applaus-award.de

Das Organisationsteam mit Felix Petry, Clara Däubler, Eberhard Meisel und Andreas Burckhardt, freut sich über die Wertschätzung, die dem Programm der Tonhallenkonzerte durch diese Auszeichnung entgegengebracht wird.

Die Tonhallenkonzerte verbinden auf einzigartige Weise Jazz und improvisierte Musik und fördern den künstlerischen Austausch zwischen lokalen, nationalen, und internationalen Künstler*innen. Faire Konditionen, Catering für die Künstler*innen und eine persönliche Konzertatmosphäre machen diese Konzertreihe auch für die Künstler*innen sehr attraktiv.

Die Tonhallenkonzerte legten auch in den Jahren 2020 und 2021 besonderen Wert auf die Erhöhung des Frauenanteils unter den auftretenden Künstler*innen. Neben den Konzerten in der Tonhalle veranstaltete die Tonhalle Hannover im Jahr 2021 und 2022 ein Open-Air- Festival auf dem „Hermannshof“ in Völksen, bei dem Bandleiterinnen gefeatured wurden.

Um die Möglichkeit, für Publikum zu spielen, trotz der Pandemie aufrecht zu erhalten, produziert Felix Petry und sein Team für die Tonhalle Hannover seit Mai 2020 mit den Künstler*innen Videos aller Konzerte. Sie werden auf YouTube veröffentlicht und erfreuen sich großer Beliebtheit (https://tonhalle-hannover.de/videos/).

Lars Kuklinski Quartett “The Comeback of a Lifetime” (Live + Video #82)

Lars Kuklinski – Trompete, Komposition
Ulli Orth – Altsaxophon, Bassklarinette
Andreas Henze – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Das Lars Kuklinski Quartett, war in den Jahren 1998 bis 2006 sehr aktiv. Neben etlichen Konzerten enstanden auch zwei Tonträger. Zu Ehren des 25-jährigen Bestehens beschloss das Quartett wie- der zu konzertieren. Stücke aus der Gründungszeit, die Ihr Verfasser immer noch recht charmant findet und neue Kompositionen stehen auf dem Programm. Das musikalische Spektrum ist im mo- derneren Jazz angesiedelt mit Elementen des Free-Jazz (Ornette Coleman) und der Vorliebe für die leiseren Töne (Jimmy Giuffre Trio). Frei nach dem Motto Old and New Dreams.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 20.11.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #82

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BUBU (Live + Video #81)

Paul Engelmann – Altsaxophon
Ben Lehmann – Kontrabass
Martial Frenzel – Schlagzeug

Bubu sieht sich in der Tradition des akustischen Jazz der 50er und 60er Jahre. Grenzen sind dabei freilich keine gesetzt, weder in Kompositionen noch in freien Improvisationen. Es werden Stücke aus eigener Feder präsentiert, mal beschwingt fröhlich, mal nachdenklich melancholisch bis schwer. Vieles wird nicht sonderlich ernst genommen, anderes hingegen zu sehr.

Kurzum, es dürften alle Freunde der kommunikativen Musik auf ihre Kosten kommen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 13.11.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #81

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AGogol & NaabtalDeath feat. Kaffe Matthews (Live + Video #80)

AGogol & NaabtalDeath laden diesmal die in Berlin lebende britische Musikerin Kaffe Matthews mit ihrem Ripley genannten Geräuschfiltersystem zum gemeinsamen Entdecken von interessanten, unerhörten Sounds mittels mit Effekten modifizierten Tabletop-Gitarre sowie einer mit Elektronik verfremdeten präparierten elektrifizierten Zither.

Kaffe Matthews ist eine bahnbrechende Musikerin, die live mit Raum, Daten, Dingen und Orten arbeitet, um neue elektroakustische Kompositionen zu schaffen. Der Ort, die Zugänglichkeit und die physische Erfahrung dieser Musik für die Macher und Zuhörer waren schon immer zentral für ihren Ansatz, und so hat sie auch einige einzigartige Interfaces erfunden – den Sonic Armchair, das Sonic Bed und eine Reihe von Sonic Bikes, die neue Wege in die Komposition für Macher und Wege zu ungewohnten Klängen und Musik für ein breites Publikum ermöglichen.

2021 entwickelte sie das atmende Enviro Bike, mit dem die Fahrer während der Fahrt Musik hören können, die durch die Verschmutzung der Luft entsteht. Jetzt steht sie wieder live auf der Bühne, ohne Laptop, dafür mit einem neuen Instrument, dem Ripley, ein Geräuschfiltersystem, das auf den alchemistischen Entdeckungen von George Ripley, einem britischen Alchemisten aus dem 15. Jahrhundert, basiert.

Kaffe, die sich seit langem mit Gemeinschaft und Umwelt beschäftigt, hat auch die Kollektive „Music for Bodies“ (2006) und „The Bicrophonic Research Institute“ (2014) gegründet, in denen Ideen und Techniken innerhalb eines Pools von Programmierern und Künstlern unter Verwendung gemeinsamer und quelloffener Ansätze wachsen und alle Ergebnisse online veröffentlicht werden.

Seit 1995 konzertiert und unterrichtet Kaffe weltweit und erhielt Auszeichnungen wie das NESTA Dreamtime Fellowship, die Ehrenprofessur für Musik am Shanghai Music Conservatory, einen schottischen BAFTA mit Mandy McIntosh & Zeena Parkins, den Distinction Prix Ars Electronica Sonic Bed_London und eine Ehrenerwähnung für cd cécile. Sie ist die erste Frau, die die Edgar- Varèse-Gastprofessur für Computermusik an der TU Berlin erhalten hat. Seit 1996 veröffentlicht Kaffe auch Solowerke auf ihrem Annette Works Label.

Andreas Gogol ist Künstler, Filmemacher und Musiker und lebt in Berlin. Seit 1986 hat Gogol bereits an diversen Filmfestivals, Ausstellungen und zahlreichen Solo – und Gruppenkonzerte mitgewirkt, die sich stilistisch von Punk über Noise, Jazz und experimentelle Improvisationen erstrecken. 2005 erschien auf dem Kölner Label a-musik sein Soloalbum „Gorymaaz“. Seitdem kam es zu Kooperationen und Performances mit Telemach Wiesinger auf 16 mm Film und live auf der Bühne. Außerdem war Gogol Mitveranstalter von Konzerten experimenteller Musik bei „Electronic Church“ (Berlin) und Mitorganisator des CTM- Festivals (Berlin). In den letzten Jahren liegt sein Fokus auf der klanglichen Erforschung der modifizierten elektrischen Gitarre.

Eberhard Meisel (aka NaabtalDeath) spielt amplifizierte, präparierte Zither angeschlossen an elektronische Effektgeräte und ermöglicht so, dem Zitherspiel bisher ungewohnte Seiten

abzugewinnen. Er betreut mit Felix Petry und Clara Däubler die mittlerweile wiederholt mit dem APPLAUS-Preis ausgezeichnete Reihe „Tonhallenkonzerte“.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 06.11.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #80

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Felix Lopp Nonett (Live #79)

Janna Berger – Gesang
Volkan Tan – Saxophon
Felix Lopp – Klavier
Sebastian Bauer – Bass
Matthias Meyer – Schlagzeug
Patrick Huss – Percussion
Max Eisinger – Violine
Kaja Nieland – Viola
Mathis Ubben – Cello

Das Felix Lopp Nonett versteht es, geschickt stilistische Einflüsse aus osteuropäischer und skandinavischer Folklore mit improvisierter klassischer Musik, dem experimentierfreudigen Contemporary Jazz bis hin zur brachialen Klanggewalt der modernen Rockmusik zu verbinden.
Getragen werden diese Einflüsse durch geistreiche Kompositionen, die versuchen jeder musikalischen Idee ihren Raum zu geben, ohne dabei einen roten Faden aus dem Auge zu verlieren.
So erschafft das Felix Lopp Nonett auch durch seine ungewöhnliche Besetzung eine eigene Klangwelt, die mitreißend, sensibel und sehnsüchtig, aber auch mutig, bewusst und neu ist.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 28.10.2022, 20:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstraße 3, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzert #79

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Antonia Hausmann Teleidoscope (Live + Video #78)

Antonia Hausmann – Posaune, Komposition
Damian Dalla Torre – Bassklarinette, Tenorsaxophon
Johannes Bigge – Klavier
Philipp Scholz – Schlagzeug und Vibraphon

Mit ihrem neuen Projekt Teleidoscope präsentiert sich die Leipziger Posaunistin Antonia Hausmann erstmals mit einem Programm eigener Kompositionen.

Das gleichnamige Album ist soeben bei Nils Wograms Label nWog Records erschienen. In ihren Stücken ermutigt Antonia Hausmann die Perspektive zu wechseln und die eigene Wahrnehmung immer wieder aufs Neue zu hinterfragen. Inspiration für ihre musikalischen Geschichten sind Begegnungen, Momente und Eindrücke, die die Leipzigerin zwischen der Oberlausitz und Peking erfahren und gesammelt hat. In diesen Kompositionen gibt es keinen Platz für Eitelkeiten, stattdessen eine breite Palette an Ideen, die nie angestrengt oder ausgedacht wirken. Die Quelle dafür ist Hausmanns unverstellter Zugang zu einer emotionalen Erzählweise – Kammerjazz mit Pop-Appeal.

Ohne Bass, dafür mit Posaune und Bassklarinette – eine in dieser Konsequenz seltene Paarung, der Hausmann und ihr Bläserpartner, Damian Dalla Torre, immer wieder neue Facetten des Zusammenspiels abzugewinnen vermögen. Komplettiert wird die neue Band durch zwei weitere Topsolisten der Leipziger Szene: Philipp Scholz, Schlagzeug und Johannes Bigge, Klavier.

Der musikalische Background für ihre Arbeit sind Erfahrungen, die sie als gefragte Side-Frau in unterschiedlichsten Genres sammeln konnte. So stand und steht sie mit Popgrößen wie Clueso, Joris oder Kat Frankie auf der Bühne, bereichert die Musik von Liedermacherin Sarah Lesch und fühlt sich aber auch im Elektro- und Indie Kontext (Karl die Große, Wooden Peak & Philipp Rumsch Ensemble) wohl.

Nicht zuletzt ist sie Mitglied renommierter Jazzformationen wie dem Trio Diktion (Leipziger Jazznachwuchspreis 2014) und dem Volker Heuken Sextett.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 16.10.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #78

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Klaus Spencker Quintett – Tie Up Loose Ends! (Live + Video #77) Achtung Konzertbeginn 20:00 Uhr

Klaus Spencker – Gitarre
Felix Petry – Saxophon
Eike Wulfmeier – Klavier
Peter Schwebs – Kontrabass
Bertram Lehmann – Schlagzeug

Was ist geblieben?
Was ist verschwunden, gerissen, verloren oder neu gewachsen? Was lässt sich wieder verbinden oder neu verknoten?
Was ist heute Entfernung?
Was ist heute Nähe?
Was passt noch zusammen?
Was bleibt getrennt?
Was hält?

Aus der Beschäftigung mit diesen Fragen entstand nach zwei herausfordernden Jahren der Corona-Krise das aktuelle Programm des Klaus Spencker Quintetts „Tie Up Loose Ends“. Musik, gezeichnet von Gegensätzen. Dissonanzen, die sich auflösen, stehen bleiben, zu neuen Konsonanzen fuhren um sich wieder aufzulösen. Präsentiert werden neue Kompositionen und neu interpretiertes Material der letzten Jahre. Fügt sich alles wieder zusammen? Entsteht etwas Neues? Was lassen wir hinter uns? Lassen sich Taue und Seile sichern und knüpfen, um wieder in See zu stechen und die Reise fortzusetzen? Das Klaus Spencker Quintett mit Felix Petry, Eike Wulfmeier, Peter Schwebs und Bertram Lehmann sucht und findet Antworten.
Seit vielen Jahren arbeiten die fünf Musiker mit individueller Klangsprache und reichem Erfahrungsschatz in verschiedenen Besetzungen kontinuierlich zusammen. Als Bandleader, Sessionmusiker oder Sidemen beeinflussen und repräsentieren sie seit langem erfolgreich die norddeutsche Jazzszene. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang das Klaus Spencker Trio und die Big Band Fette Hupe.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 09.10.2022, 20:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #77

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