Beleza Melancólica

Charlotte Joerges – Saxophon, Komposition
Johannes Keller – Kontrabass
Matthias Meyer – Schlagzeug

Beeinflusst vom traditionellen Jazz, spielen die drei Musiker:innen ohne Harmonieinstrument Jazz mit nicht zu bändigender Neugier,  explodierendem Metrum und nostalgischer Sehnsucht, sodass sich neue Atmosphären und Träume auftun. Hierbei erklingen Eigenkompositionen, die vom Jazz von Charles Mingus, Ornette Coleman, Thelonious Monk sowie der traditionellen Musik Portugals angestossen wurden und sich weiterentwickelt haben. Es geht dabei immer ums Ganze: um Aussagen, nicht um Eventualitäten, um Vollkommenheit, nicht um Partikularität. Dabei lebt die Musik vom wechselnden Einfluß der drei, sodass sich im dynamischen Prozess bei zeitweiliger Ekstase das klassische Schema von Solist und Begleitern teilweise auflöst. Beat und Groove des traditionellen Jazz werden durch den Solistensound aufgenommen und mit der Saudade Portugals angereichert, es entsteht eine eigene Klangästhetik aus Harmonie, Melancholie, Feuer und Überraschung.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 27.02.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

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gefördert von: Kulturbüro Hannover, Neustart Kultur, Initiative Musik, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Efrat Alony’s „Hollywood isn’t Calling“

Efrat Alony – Gesang
Frank Wingold – Gitarre
Henning Sieverts – Bass
Heinrich Köbberling -Schlagzeug

project website: https://hollywood.alony.de

„Sprunghafte Vitalität und klangvolle Gewandtheit… Dieses Album ist aus mehreren Gründen wegweisend..Alles ist da drin: anspruchsvolle Leichtigkeit á la Kurt Weill, politisches Bekenntnis, Witz und emotionale Poesie… Eine Geschichtenerzählerin nach allen Regeln der Kunst“ NDR Kultur, Mauretta Heinzelmann:

„Sie geht kompromisslos ihren Weg, die preisgekrönte Israelin Efrat Alony, und gehört damit zu den außergewöhnlichsten Stimmen des Jazz. Auf „Hollywood Isn‘t Calling“ hat die Sängerin, Poetin und Komponistin eine neue Stufe erreicht, klingt hier manchmal wie eine Troubadourin, die aus den Jahrhunderten schöpft und selbstbewusst alle Mittel der Gegenwart ausschöpft. Diese Songs sind vielschichtigen imaginäre Filme über die Gegenwart, die im Kopf und Herz nachwirken und Hirn und Körper durch Modern Jazz in Bewegung bringen“
Jazzthetik -Olaf Maikopf

„…Längst gehört sie zu den wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz. Efrat Alony gelingt es auch mit diesem Album, politische und sonstige komplizierte Themen so zu verpacken, dass sie wie an Luftballons befestigt zu schweben scheinen. Jazz Podium, Rainer Bratfisch

„Ausdrucksstark!“ Crescendo

Die preisgekrönte israelische Sängerin und Komponistin Efrat Alony geht ihr neues Projekt „Hollywood isn’t Calling“ verspielt an und bringt ein ungewöhnliches Paar aus Gegensätzen gemeinsam an einen Tisch: Humor und Tiefgang sitzen sich aufmerksam gegenüber…Der Tiefgang mit einem nachdenklichen Blick – der Humor sprunghaft und entwaffnend. Und als beide bereit sind, die Plätze zu tauschen, bemerken sie schließlich überrascht, dass sie sich viel näher stehen, als geahnt…

Aus diesem Wechselspiel entsteht eine Leichtigkeit, die Alonys verführerische Poesie noch dynamischer zu Entfaltung bringt. Ihre starke seelenvolle Stimme vermag mühelos in unterschiedlichste Figuren und Emotionen zu schlüpfen wie ein wundervolles Wesen, das beständig neue Formen annimmt. „Hollywood isn’t Calling“ verleiht ihr eine frische Vitalität und klangvolle Gewandtheit.
Frank Wingold (git) Henning Sieverts (bass), Heinrich Köbberling (drums) und Efrat Alony als Quartett verleihen als moderne Geschichtenerzähler der Musik durch ihre unerschöpfliche Lebendigkeit zugleich Stärke und Zerbrechlichkeit: ein geschicktes spannendes Spiel von Kontrasten und Tiefe mit einem aufgeweckten Augenzwinkern.

„Geheimnisvolle Schattierungen, detailscharfe Kontraste und traumverlorene, eindringliche Stimmungen“ erwarten den Hörer von Efrat Alony in ihrem Klangkosmos der „ausgefeilten Töne“, schreibt Norbert Krampf in der FAZ

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 20.02.2022, 18:00 Uhr

Achtung! Das Konzert findet in der Rampe, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover statt.

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Nordmann – NaabtalDeath Duo feat. Bene Hartsch

Nils Nordmann ………. Synths, Electronics, Effects, Sampling
Bene Hartsch ………… Trumpet over Ableton
NaabtalDeath ………… Präparierte tortured Zither over KAOSS Quadpads

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 13.02.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover

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