Monat: Mai 2022

Max Hobohm Trio (Live+Video #66)

Robert Lucaciu – Kontrabass
Matthias Meyer – Schlagzeug
Max Hobohm – Klavier

Bei diesem Konzert treffen die langjährigen Spielkameraden Matthias Meyer und Max Hobohm auf den rennomierten Leipziger Bassisten Robert Lucaciu. Matthias und Max spielen schon seit 6 Jahren in unterschiedlichsten Besetzungen- davon am Längsten in der Band MØA. An diesem Abend soll ihre gemeinsame, musikalische Sprache durch die Virtuosität und das Ideenreichtum von Robert Lucaciu ergänzt werden.

Der Potsdamer Max Hobohm spielt Klavier seit dem achten Lebensjahr, seine Leidenschaft gilt bald dem Jazz. Ab 2016 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und wird schnell in der jungen Jazzszene Hannover bekannt und gestaltet sie aktiv mit. Er nahm Unterricht bei Pablo Held, Michael Wollny, Phil Donkin und Eva Klesse. Das klassische Klavierspiel und die intensive Beschäftigung mit Komponisten wie Ravel, Debussy, Stravinsky, Chopin und Rachmaninoff eröffnen ihm Klangwelten, die neue Wege für seine Musik aufzeigen. Sein Spiel ist manchmal melancholisch und melodisch, manchmal wild und abstrakt; dabei versucht er stets, eine klare musikalische Sprache zu sprechen.

Max Hobohms Musik lebt von einem hohen Energielevel, ekstatischen Gefühlsausbrüchen und lyrischer Einfühlsamkeit. In der freien, kollektiven Improvisation spielt für ihn der musikalische Austausch mit Mitmusikern eine große Rolle. Seine Musik ist ständig in Bewegung und erzeugt vibrierende Sphären, deren Klanglichkeit von romantisch-kammermusikalisch bis hin zu expressiv- geräuschhaft reicht.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 05.06.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

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Tonhallenkonzertvideo #66

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Bogdanović (#65)

Mirna Bogdanović – Gesang, Effekte, Ukulele
Peter Meyer – Gitarre
Povel Widestrand – Klavier, Synthesizer
Felix Henkelhausen – Bass
Philip Dornbusch – Schlagzeug

Die Jazz-Sängerin/Songwriterin Mirna Bogdanović kombiniert Gesang und Instrumental, Individuum und Kollektiv, Echtzeit und Postproduktion, Wahrnehmung und Realität: alles präsentiert in ihrem kürzlich veröffentlichten Debütalbum „Confrontation“ (Klaeng Records). Das Album wurde kürzlich mit dem Deutschen Jazzpreis als „Debütalbum des Jahres“ ausgezeichnet und steht auf der Bestensliste von der Deutschen Schallplattenkritik. 

Bogdanović stammt aus Slowenien/ Bosnien und lebt heute in Berlin. Sie ist Downbeat-Preisträgerin, ehemaliges Mitglied des Bundesjazzorchesters, ehemalige Stipendiatin der Universität der Künste/ Berlin, Musikfonds und des slowenischen Kulturministeriums und aktuelle Stipendiatin des Berliner Senats. Als aktives Mitglied der Berliner Jazzszene hat sie mit zahlreichen internationalen Musiker*innen im In- und Ausland zusammengearbeitet.

„Nicht allzu viele Sängerinnen bringen die Kraft auf, sich in ihrer eigenen Musik vom vokalen Standpunkt unabhängig zu machen. Mirna Bogdanović gelingt diese Quadratur des Kreises, indem sie wie ein Pianist, ein Gitarrist, ein Saxofonist oder ein Produzent denkt.“ -Wolf Kampmann

Die junge Sängerin und Komponistin MIRNA BOGDANOVIC verzaubert uns auf „Confrontation“ mit einem der schönsten und besten Alben dieses Jahres, das Jazz, Pop, Electronics, Klassik, Experimentierlust und rundum verspielte Musizierkunst in sich vereint. Ein unglaubliches Debüt! – Thoralf Koß für Musikreviews.de

„Die Sängerin und Komponistin Mirna Bogdanović ist inzwischen schon seit einigen Jahren stark präsent in der europäischen Jazzszene. Ihr sinnlicher Ton, ihre ausdrucksstarke Phrasierung und ihre außerordentliche Musikalität machen sie zu einer stark gefragten Sängerin innerhalb der etablierten Szene. Da sie sich mit allen Gangarten der Musik vertraut fühlt, garantiert Mirna Bogdanović ihren Zuhörer*innen zu schmeicheln.“ – Greg Cohen

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 29.05.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Demierre – Dörner – Kocher (#64)

Jacques Demierre – Piano 
Axel Dörner – Trompete
Jonas Kocher – Accordion

Ein Ensemble, bestehend aus drei führenden Persönlichkeiten der Improvisationsszene in Europa. Das Trio spielt eine improvisierte Musik, die sich ganz auf das Hier und Jetzt konzentriert.

Die Musik dieser drei sehr starken Spieler deckt ein breites musikalisches Spektrum ab, das von Stille und winzigen Klanglinien bis hin zu eruptiven und scharfen Klangattacken reicht, wobei der Klang und das Zuhören den Kern der Musik bilden und nicht irgendein stilistisches Idiom.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 22.05.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #64

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Projektor (Live + Video #63)

Phillip Dornbusch – Saxophon, Klarinette
Johanna Summer – Piano
Johannes Mann – Gitarre
Roger Kintopf – Bass
Philip Dornbusch – Schlagzeug

Wenn Dornbusch spielt, dann tut er dies nicht unbedingt nach Schema F. Seine Maximen lauten: experimentieren, ausprobieren, tunlichst Wiederholungen vermeiden. Dafür braucht es offene, flexible Gleichgesinnte, die noch dazu ihr Instrument exzellent beherrschen. Deshalb dauerte es wesentlich länger als bloß einige Telefonate, um „Projektor“ zusammenzustellen, jenes junge Forscher-Quintett, das nun mit „Reflex“ (Double Moon/inakustik) ein Werk veröffentlicht, das auch für die erfolgserprobte Jazz thing Next Generation ein neues Kapitel aufschlägt.

Die aktuelle Folge ist tatsächlich ein Album wie ein Reflex, das erste vielleicht, das nicht mit fertigen Konzepten an den Start geht, sondern wie ein Rohling anmutet, den sich jeder nach Gutdünken zurechtbiegen, schleifen oder klopfen kann. Dornbusch komponiert selbstredend mit Noten, schreibt bestimmte Parts ziemlich exakt auf, um den Grundgedanken des jeweiligen Stücks zu verfestigen, lässt aber mindestens genauso viel offen.
Der Saxofonist spricht in diesem Zusammenhang häufig vom „Charakter der Musik“ oder von der „Atmosphäre“, ermuntert seine Mitstreiter zum völlig freien Spiel wie zu unvorhersehbaren Solos. Dornbusch erweist sich damit als der etwas andere Architekt. „Ich zeichne den Plan für ein Haus, den Grundriss, den Kamin und bestimmte Zimmer. Den Rest dürfen die anderen mit all ihrer Kreativität hinzufügen.“

Pressestimmen:

„Zwischen interlockenden Motiven, atmosphärisch weitaufgerissenen Arrangements und forschendem Zusammenspiel bleibt „Reflex“ durchwegs spannend.“ – Concerto (AUT) 

„Dadurch, dass Dornbusch den Hörer mit in den Schöpfungsprozess einer eigenen Gedankenwelt einbezieht, kommt er ihm ganz nah. Ein cleverer Erstling.“ – Rondo-Magazin

„Philip Dornbusch, Jahrgang 1994, ist nicht „nur“ ein hochbegabter Saxofonist und Bandleader, er ist auch ein Komponist mit interessanten Konzepten. Seine aktuelle Band PROJEKTOR hat schon für viel Aufsehen gesorgt.“ – Deutschlandfunk Kultur

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 15.05.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #63

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Felix Petry Trio featuring Max Hobohm (#62)

Max Hobohm – Klavier
Felix Petry – Tenorsaxophon
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Der Potsdamer Max Hobohm spielt Klavier seit dem achten Lebensjahr, seine Leidenschaft gilt bald dem Jazz. Ab 2016 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und wird schnell in der jungen Jazzszene Hannover bekannt und gestaltet sie aktiv mit. Er nahm Unterricht bei Pablo Held, Michael Wollny, Phil Donkin und Eva Klesse. Das klassische Klavierspiel und die intensive Beschäftigung mit Komponisten wie Ravel, Debussy, Stravinsky, Chopin und Rachmaninoff eröffnen ihm Klangwelten, die neue Wege für seine Musik aufzeigen. Sein Spiel ist manchmal melancholisch und melodisch, manchmal wild und abstrakt; dabei versucht er stets, eine klare musikalische Sprache zu sprechen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 08.05.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

Kartenvorverkauf: https://tonhalle-hannover.de/produkt-kategorie/tonhallenkonzertkarten/

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Tonhallenkonzertvideo #62

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