Die Tonhallenkonzerte werden erneut mit dem Spielstättenpreis „APPLAUS“ ausgezeichnet

Die Tonhalle erhält in diesem Jahr und nun bereits zum vierten Mal den Spielstättenpreis APPLAUS für unsere Tonhallenkonzerte! Wir freuen uns riesig!
Ein großes Dankeschön an aller erster Stelle an Felix Petry, der mit seinem unermüdlichen Einsatz die Tonhalle zu diesem erfolgreichen Veranstaltungsort gemacht hat. Natürlich auch herzlichen Dank an all diejenigen, die bei der Organisation und Durchführung der Konzerte in den vergangenen Jahren mitgeholfen haben.
Wir freuen uns über eine Förderung von €25.000 für unsere Konzertveranstaltungen und für Investitionen in die Spielstätte.
Die offizielle Preisverleihung findet Dienstag, den 29.06.2021 ab 19:30 Uhr online statt. Wenn ihr Lust habet könnt ihr unter: https://applaus-award.de dabei sein.

Tonhallenkonzertvideo #25: Schlüter & Partner

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition
Johannes Keller – Kontrabass
Jannik Stock – Schlagzeug, Komposition

Genussvoll experimentell, dem Unsinn fröhnend, halb gesucht und halb getrieben produzieren Schlüter & Partner düstere, aber auch eigensinnig heitere Klänge für die ganz tief liegenden Keller verhangener Clubkonzert-Nächte. Dabei generieren die drei risikofreudigen Instrumentalisten eine Musik voller Kontraste von heiter Impressionistischem über freie Sphären, fragmentarische Melodieschnipsel und energetischen Lärm bis hin zu melancholischen Balladen. Ein abwegiges, aber gut genießbares Konzertprogramm!

Hauke Schlüter lernte zunächst an der Hochschule für Künste Bremen Saxophon bei Prof. Martin Classen und setzte sein Studium anschließend an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert, Prof. Jonas Schoen-Philbert und Andreas Burckhardt fort. Er spielte unter Anderem mit seinem Eigenkompompositionsensemble „Die Letzte Hoffnung“, Corinna Eikmeier, „Naabtal Death“ alias Eberhard Meisel, dem Golz-Rasche-Jazz-Orchestra mit Gabriel Coburger, der Nordwest Concert Band, Bigbandprojekte mit Komponisten wie Ed Partyka oder Julia Hülsmann sowie den Lüneburger Sinfonikern mit Ken Norris in Italien, Spanien, der Schweiz, China und auf diversen Festivals und fest installierten Bühnen in Deutschland. Schlüter war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit dem er unter Anderem mit Randy Brecker konzertierte. Ferner improvisiert er regelmäßig im Tonhallenorchester Hannover und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.

Nach einem Abschluss in Tontechnik an der SAE Berlin widmete Johannes Keller seine gesamte Aufmerksamkeit dem Kontrabass. Auf ein zweijähriges Vorstudium bei Pepe Berns am Kreuzberger Konservatorium folgte 2006 das Studium bei Detlev Beier an der Musikhochschule Hannover. Wichtige Impulse für seine kompositorische Arbeit bekam er dort von Matthias Schubert und Julia Hülsmann. Seine Ausbildung wurde ergänzt durch Masterclasses und Unterricht bei Sebastian Gramss, Palle Danielsson, Lars Danielsson, Dennis Irwin, Scott Colley, Thomas Bramerie und Marc Muellbauer. Mit dem Quintett Toke gewann er den niedersächsischen Jazzpreis Winning Jazz und mit dem Tangosextett Sueno Tango den Drei V Wettbewerb des KreHtiv Netzwerkes. Neben seiner Leidenschaft für den Jazz probiert sich Johannes Keller auch gerne in vielfältigen anderen Stilistiken aus. Besonders erwähnenswert ist dabei das Trio Kasimir Effekt, welches im Bereich der elektronischen Musik zu verorten ist. Weiterhin ist er Mitglied im Tonhallenorchester und im interdisziplinären Ensemble Megaphon. Als Sidemann ist Johannes Keller noch in diversen Bands und Projekten aktiv, außerdem engagiert er sich seit dem Jahr 2014 im Vorstand der Jazzmusikerinitiative Hannover und arbeitet als Instrumentalpädagoge.

Der Schlagzeuger Jannik Stock aus konzertierte mit Randy Brecker, Robert Bonisolo, Ingolf
Burckhardt, Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, Die Letzte Hoffnung, in Musical- und Gospelprojekten, unter Anderem an der Landesbühne Nord, und ist im bremischen Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Auf Auslandsreisen spielte er in Italien, der Schweiz und den Niederlanden. Jannik Stock ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg unter der Leitung von Lars Seniuk, mit dem er den ersten Preis bei der International Bigband Competition erstritt, und studiert Schlagzeug an der Hochschule für Künste Bremen bei Christian Schoenefeld, Wolfgang Ekholt und Friedemann Bartels.

Die Fotos von Hauke Schlüter und Jannik Stock stammen von Alexander Kiausch.

Achtung Streamingkonzert auf Youtube! Kein Publikumsbetrieb!

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Premiere am 27.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/znlyDZgQEA4

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Tonhallenkonzertvideo #25

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Tonhallenkonzertvideo #24: Restwärme

Richard Häckel – Tenorsaxophon
Simon Klingner – Kontrabass
Albrecht Bibas – Schlagzeug

Seit Herbst 2019 treffen sich die drei Musiker von Gruppe Restwärme regelmäßig in Hannover, um gemeinsam ihr Jazz Repertoire zu erweitern. Vor allem die Kompositionen von Thelonious Monk und Charles Mingus sind dabei zu beliebten Stücken geworden, die sich besonders in der Trio Besetzung anbieten und darüber hinaus einen großen Freiraum in der Gestaltung bieten. Für das Tonhallenkonzertvideo hat die Gruppe Restwärme nun seine liebsten Standards herausgesucht und für das Konzert arrangiert.

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Premiere am 13.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/BjD7IXsrh9U

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Tonhallenkonzertvideo #24

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Tonhallenkonzertvideo #23: Elmar Braß & Olaf Casimir Duo

Elmar Braß – Klavier
Olaf Casimir- Kontrabass

Die Freude am swingenden Jazz und der Zugang zur Jazztradition verbindet den Pianisten Elmar Braß mit dem Bassisten Olaf Casimir.

Olaf Casimir brachte seine Vielseitigkeit und Souveränität als Begleiter früh mit Musikern verschiedenster Genres zusammen. In seiner Laufbahn spielte er bisher mehr als 100 Alben ein und arbeitete mit Musikern wie Till Brönner, Nils Landgren oder Stephan Abel. Mittlerweile in Berlin lebend , spielt er unter anderem auch am Deutschen Theater Berlin .

Der Pianist Elmar Braß ist seit Jahren einer der wesentlichen Musiker der hannoverschen Jazzszene und arbeitete mit Peter Bernstein, Tony Lakatos oder Ed Kröger. Mit dem Elmar Braß Trio spielte er mehrere Alben für das japanische
Label Atelier Sawano ein.

Ausgewählte Kompositionen des Great American Songbooks, Titel der Bop – Ära und Eigenkompositionen stehen auf dem Programm.

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Premiere am 06.06.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/LCV3s49UHfA

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Tonhallenkonzertvideo #23

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Tonhallenkonzertvideo #22: Klaus Spencker Trio – „ISOLA“

Klaus Spencker – Gitarre
Peter Schwebs – Kontrabass
Bertram Lehmann – Schlagzeug

Klaus Spencker präsentiert im aktuellen Programm einige seiner neuen Kompositionen. Zu hören ist moderne Jazzgitarrenmusik mit viel Raum für Improvisationen und lyrischen Klangmalereien. Nachdenkliche Innenansichten nach eineinhalb Jahren Pandemie. Mit Peter Schwebs am Bass und Bertram Lehmann am Schlagzeug schafft Klaus Spencker eine eigenständige Klangwelt die nicht nur dem Jazzpublikum ein nachhaltiges Klangerlebnis verspricht.

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Premiere am 30.05.2021 um 18:15

Der Link zum Video: https://youtu.be/ch6AbBCPt0A

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Tonhallenkonzertvideo #22

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Tonhallenkonzertvideo #21: Thea Soti

THEA SOTI (HU / SRB) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die in den Bereichen experimentelle Vokalmusik, elektronischer Sound, Installation, textbasierte Medien und Videokunst arbeitet. Sie verwendet digital manipulierten Klang, menschliche Stimme und Poesie in verschiedenen Formaten und manipuliert und verarbeitet kontinuierlich ihre eigene Stimme. Ihre Stücke gehen oft über die auditive Erfahrung hinaus und erforschen mutig Raum und Bewegung, wodurch dynamische Räume entstehen. Sie reflektiert häufig aktuelle gesellschaftspolitische Themen wie modernen Eskapismus, nicht-binäre Identitäten, Schönheitsmythen oder kollektive Angst. Sie hat international von New York, Paris, Kopenhagen, London, Budapest, Belgrad, Moskau, Marrakesch nach Tokio gearbeitet und tourte und wurde als Artist-in-Residence nach Sonoscopia Porto, JAZZAJ / BMC Budapest, Balassi-Institut Brüssel, Tarabya Kulturakademie in Istanbul oder Cité des Arts in Paris eingeladen. Momentan arbeitet sie an ihrem Soloalbum und untersucht die Grenzen von Geschlecht, Sprache, Gedächtnis und sozialer Zugehörigkeit, indem sie virtuelle und posthumane Identitäten durch Stimme erforscht.

Foto: (c) Youssef Chebbi

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Premiere am 09.05.2021 um 18:15

Link zum Video: https://youtu.be/tA2VbazFgZM

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Tonhallenkonzertvideo #21

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Tonhallenkonzertvideo #20: Paul Engelmann Trio „Common Sense“

Paul Engelmann – Altsaxophon
Ben Lehmann – Kontrabass
Jan Leipnitz – Drums

„Common Sense“ – im Cambridge Dictionary als „the basic level of practical knowledge and judgment that we all need to help us live in a reasonable and safe way“ definiert, was es wohl deutlicher trifft, als die übliche Übersetzung „gesunder Menschenverstand“.

Im Fall dieser Kapelle ist jene gemeinsame Basis in der Geschichte des Jazz zu finden. Beginnend mit dem kompakten akustischen Sound der Ragtime Bands des frühen 20. Jahrhunderts über die musikalische Dichte des Bebops 30 Jahre später, bis hinein in schiere Unendlichkeit der spielerischen Möglichkeiten, die sich Ende der 50er Jahre aus dem Freejazz entwickelten.

Der Common Sense dieser musikalischen Parameter erlaubt es Paul Engelmann, Ben Lehmann und Jan Leipnitz, vernünftige und sichere Wege zu verlassen, in der Gewissheit, sich im Swing, im Klang, im Stück – letztendlich in der musikalischen Welt wieder zu treffen und den gemeinsamen Bogen weiter zu spannen.

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Premiere am 25.04.2021 um 18:15

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/L_vCB44zjes

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Tonhallenkonzertvideo #20

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Tonhallenkonzertvideo #19: Donata Jan Trio

Donata Jan Trio

Donata Jan: Gesang & Piano
Hervé Jeanne: Kontrabass
Matthias Meusel: Schlagzeug


Dank eines Erasmus-Austausch-Semester landete die Litauerin Donata Jan im Oktober 2013 in Hannover. Die Begegnungen und Eindrücke, die die Musikerin in der Leinestadt machte, waren für die damals 21-Jährige dermaßen inspirierend, dass sie kurzerhand beschloss, ihr Musikstudium nach Deutschland zu verlagern. Unter den Musikern die sie in Deutschland kennenlernte, waren auch der Bassist Hervé Jeanne und der Schlagzeuger Matthias Meusel. Beide sind etablierte und gefragte Musiker, sie bildeten u.a. die Rhythmusgruppe in der Band des Sängers Roger Cicero. Eine gemeinsame Session machte schnell deutlich, dass alle drei eine gemeinsame Sprache sprechen, eine Sprache in der moderner Jazz, Neo-Soul und Singer-Songwriter-Pop gleichermaßen ihren Platz haben. Doch nicht nur die Stil-Vorlieben passten, es entstand auch eine sehr fruchtbare Art der Zusammenarbeit bei der die Songs größtenteils bei den Proben in Teamarbeit entstehen. Aus Ideen und Fragmenten werden Originalkompositionen, die von den Persönlichkeiten der einzelnen Musiker geprägt sind. 

Donata Jan wuchs in einer Musikerfamilie in Litauen auf. Ihre Mutter ist Komponistin der modernen Klassik, ihr Vater spielt im litauischen Symphonieorchester die Trompete. So wuchs Donata permanent umgeben von Musik, Tönen und Klängen auf. Mit vier Jahren begann sie, Klavier zu spielen und bekam bald darauf klassischen Unterricht. Mit elf entdeckte sie beinahe zufällig ihr Gesangstalent und begann die ersten Songs zu schreiben. Sie hörte Musik der unterschiedlichsten Style, am meisten schlug ihr Herz allerdings für Funk- Soul- und Jazz-Musik. Später absolvierte sie den Bachelor für Jazz-Piano in Litauen. In Hannover studierte sie zunächst Jazz-Piano und wechselte dann auf Gesang als Hauptfach. Ihr aktuelles Trio ist für Donata die ideale Besetzung um alle unterschiedlichen Musikrichtungen einfließen zu lassen, die sie auf ihrem Weg begleiteten. Auch in ihren Texten spiegelt sich eine große Vielfalt: Donata schreibt über eigene Gefühle, Kindheits- und Heimats-Erinnerungen, Sitationen des Alltags oder Begegnungen mit besonderen Menschen.

Hervé Jeanne stammt aus Luxemburg, wo er seine ersten Gehversuche auf dem E-Bass in der Jazzabteilung des Konservatoriums machte. Nach dem Abitur studierte er Kontrabass in Hannover und reiste anschließend regelmäßig nach New York um sich von Legenden wie Ray Brown, Dave Holland und Eddie Gomez inspirieren zu lassen. Bereits während seines Studiums etablierte er sich als gefragter Sideman. Von 2004 bis 2016 war er fester Bassist in der Band von Roger Cicero. Darüberhinaus begleitete er Künstler wie die New York Voices, Manhattan Transfer, Bill Ramsey, Ack van Rooyen und viele andere. Seit 2012 betreibt Hervé sein eigenes Tonstudio, welches auf Aufnahmen akustischer Musik spezialisiert ist. 

Matthias Meusel ist ein echtes Multi-Groove-Talent, jemand der die ganze Bandbreite zwischen Jazz, Pop, Crossover, Funk und Punk nicht nur kennt, sondern auch mit einer außergewöhnlichen Brillanz darbieten kann. Als Studio- und Livedrummer spielt er bis heute zahlreiche Produktionen und Tourneen in und außerhalb Europas und hat sich durch sein vielseitiges und musikalisches, aber immer auch eigenständiges und songdienliches Spiel einen Namen gemacht. Seine Creditliste ist zu lang um hier aufgeführt zu werden, darauf befinden sich u.a. Namen wie: Take Six, Till Brönner, Randy Crawford, Roger Cicero, Xavier Naidoo, Reinhard Mey und viele andere.

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Premiere am 28.03.2021 um 18:15

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Tonhallenkonzertvideo #19

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Tonhallenkonzertvideo #18: Fette Hupe Heimspiel Nr 1 – Open Society

Leitung Jörn Marcussen-Wulff
Saxophone Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry
Trompeten Benny Brown, Gary Winters, Daniel Zeinoun, Axel Beineke
Posaunen Uwe Granitza, Felix Eilers, Hans Wendt, Felix Konradt
Rhythmusgruppe Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Tobias Backhaus (dr)

Video: Felix Petry
Ton: Raphael Becker-Foss

Open Society

Die Fette Hupe ist endlich wieder zurück – zwar noch nicht wieder live auf der Bühne aber dafür fast live im Rahmen der Tonhallenkonzerte auf Youtube. Nach über einem halben Jahr Corona bedingter Zwangspause steht das hannoversche Vorzeigeensemble in den Startlöchern und kann es kaum erwarten loszulegen. Mit der Videopremiere von „Open Society“ startet das erste virtuelle Heimspiel der neuen Saison und die Fette Hupe präsentiert nicht nur die frische und abwechslungsreiche Musik soloselbstständiger,  norddeutscher Komponist:innen wie Tini Thomsen, Eike Wulfmeier, Hendrika Entzian, Michel Schröder sowie ihres Leiters Jörn Marcussen-Wulff, sondern beschäftigt sich auch mit der Frage was uns Kultur wert ist bzw. sein sollte und welche Auswirkungen die derzeitige Pandemie auf die freie Kulturszene hat.

„Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem das Orchester einen Schwebezustand erreicht, den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.“

(Süddeutsche Zeitung)

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Das Tonhallenkonzertvideo wird gefördert vom Kulturbüro Hannover

Premiere am 21.03.2021 um 18:15

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/45p-7xkpayU

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Tonhallenkonzertvideo #18

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Tonhallenkonzertvideo #17: „May Soul“ Petry – Krajenski – Jeanne – Scharnofske

Felix Petry – Tenorsaxophon
Lutz Krajenski – Klavier
Hervé Jeanne – Kontrabass
Lizzy Scharnofske – Schlagzeug

Fast schon Tradition ist das Konzert mit May Soul zu Jahresbeginn in der Tonhalle. Soul Jazz in der Tonhalle.
Felix Petry vereint hochkarätige MusikerInnen aus Hannover und Berlin. Felix Petry, Lutz Krajenski, Hervé Jeanne und Lizzy Scharnofske spielen virtuos mit den Klischees aus Jazz, Blues, Soul und Gospel. Ein „Allstar-Konzert“ der Extraklasse!

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Das Tonhallenkonzertvideo wird vom Kulturbüro Hannover, dem Neustart Kultur, der Initiative Musik und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Premiere am 28.02.2021 um 18:15

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/gCzLpdI8U8U

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Tonhallenkonzertvideo #17

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