Kategorie: Aktuelles

Projektor (Live + Video #63)

Phillip Dornbusch – Saxophon, Klarinette
Johanna Summer – Piano
Johannes Mann – Gitarre
Roger Kintopf – Bass
Philip Dornbusch – Schlagzeug

Wenn Dornbusch spielt, dann tut er dies nicht unbedingt nach Schema F. Seine Maximen lauten: experimentieren, ausprobieren, tunlichst Wiederholungen vermeiden. Dafür braucht es offene, flexible Gleichgesinnte, die noch dazu ihr Instrument exzellent beherrschen. Deshalb dauerte es wesentlich länger als bloß einige Telefonate, um „Projektor“ zusammenzustellen, jenes junge Forscher-Quintett, das nun mit „Reflex“ (Double Moon/inakustik) ein Werk veröffentlicht, das auch für die erfolgserprobte Jazz thing Next Generation ein neues Kapitel aufschlägt.

Die aktuelle Folge ist tatsächlich ein Album wie ein Reflex, das erste vielleicht, das nicht mit fertigen Konzepten an den Start geht, sondern wie ein Rohling anmutet, den sich jeder nach Gutdünken zurechtbiegen, schleifen oder klopfen kann. Dornbusch komponiert selbstredend mit Noten, schreibt bestimmte Parts ziemlich exakt auf, um den Grundgedanken des jeweiligen Stücks zu verfestigen, lässt aber mindestens genauso viel offen.
Der Saxofonist spricht in diesem Zusammenhang häufig vom „Charakter der Musik“ oder von der „Atmosphäre“, ermuntert seine Mitstreiter zum völlig freien Spiel wie zu unvorhersehbaren Solos. Dornbusch erweist sich damit als der etwas andere Architekt. „Ich zeichne den Plan für ein Haus, den Grundriss, den Kamin und bestimmte Zimmer. Den Rest dürfen die anderen mit all ihrer Kreativität hinzufügen.“

Pressestimmen:

„Zwischen interlockenden Motiven, atmosphärisch weitaufgerissenen Arrangements und forschendem Zusammenspiel bleibt „Reflex“ durchwegs spannend.“ – Concerto (AUT) 

„Dadurch, dass Dornbusch den Hörer mit in den Schöpfungsprozess einer eigenen Gedankenwelt einbezieht, kommt er ihm ganz nah. Ein cleverer Erstling.“ – Rondo-Magazin

„Philip Dornbusch, Jahrgang 1994, ist nicht „nur“ ein hochbegabter Saxofonist und Bandleader, er ist auch ein Komponist mit interessanten Konzepten. Seine aktuelle Band PROJEKTOR hat schon für viel Aufsehen gesorgt.“ – Deutschlandfunk Kultur

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 15.05.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #63

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Felix Petry Trio featuring Max Hobohm (#62)

Max Hobohm – Klavier
Felix Petry – Tenorsaxophon
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Der Potsdamer Max Hobohm spielt Klavier seit dem achten Lebensjahr, seine Leidenschaft gilt bald dem Jazz. Ab 2016 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover und wird schnell in der jungen Jazzszene Hannover bekannt und gestaltet sie aktiv mit. Er nahm Unterricht bei Pablo Held, Michael Wollny, Phil Donkin und Eva Klesse. Das klassische Klavierspiel und die intensive Beschäftigung mit Komponisten wie Ravel, Debussy, Stravinsky, Chopin und Rachmaninoff eröffnen ihm Klangwelten, die neue Wege für seine Musik aufzeigen. Sein Spiel ist manchmal melancholisch und melodisch, manchmal wild und abstrakt; dabei versucht er stets, eine klare musikalische Sprache zu sprechen.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 08.05.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstraße 1a, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #62

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DIE LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG DES UNIVERSUMS (#61)

featuring Wolter Wierbos und Matthias Schubert

Carl Ludwig Hübsch – Tuba, Komposition, Arrangements
Matthias Schubert – Tenorsaxophon
Wolter Wierbos – Posaune

Frei und mit Leichtigkeit bewegen sich die drei Impro-Visionäre zwischen einfachen und komplexen Stücken, zwischen holländischem Humor und deutscher Gründlichkeit. Dabei wandeln sie auf den Spuren der Meisterimprovisatoren und Komponisten Misha Mengelberg und Albert Mangelsdorff. Während der erstere mit Klavier, Kaffeetasse und Zigarette für Sternstunden der freien Musik sorgte revolutionierte der andere das Klangbild der Posaune. Beide gelten zu recht als Urgesteine der Europäischen Improvisationsmusik. 

Die Musik von Hübsch Schubert Wierbso kommentiert und spielt mit der Musik dieser Inkonen, ist wild und voller Überraschungen – hier ein Lied, dort ein Geräuschgewitter – stets getragen von der unersättlichen Suche nach Gefahr, Schönheit und Freiheit – Original und Fälschung.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 01.05.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #61

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Nathan Ott Quartett „Shades of Red“

Christoph Lauer – Tenor- und Sopransaxophon
Sebastian Gille – Tenor- und Sopransaxophon
Jonas Westergaard – Bass
Nathan Ott – Schlagzeug

Im Verlauf einer sechsjährigen intensiven Zusammenarbeit demonstrierte das Nathan Ott Quartett auf zwei Tonträgern und vier Konzerttourneen eindrucksvoll, wie fruchtbar eine solch generations-überschreitend interkontinentale Jazz-Begegnung sein kann. Zentrum der Aufmerksamkeit war dabei immer wieder die Tatsache, dass der Miles Davis-Veteran Dave Liebman gemeinsam mit drei europäischen Jazzmusikern aus zwei jüngeren Generationen ein derartig offenes Format für improvisatorischen Dialog auf Augenhöhe entwickelte.

Als Liebman dann Ende 2019 aus gesundheitlichen Gründen eine Konzerttournee absagen musste und sich seitdem vom Tourleben zurückgezogen hat, kam mit Christof Lauer eine der prägendsten Stimmen des europäischen Jazz hinzu und verwandelte den Klang und das Innenleben des Ensembles. Zusammen mit dem eindringlichen Ton des frisch gebackenen SWR-Jazzpreisträgers Sebastian Gille verschmilzt Lauers Spiel zu einer unverwechselbaren Textur und wird durch die elegante Elastizität des dänischen Bassisten Jonas Westergaard, einer der gefragtesten Tieftöner des Landes vervollständigt.

Die Neubesetzung knüpft an die Kontinuität des Formats in der Begegnung verschiedener Musikergenerationen an und schöpft als improvisierendes Ensemble höchster Agilität aus einem orchestralen Klangspektrum surrealistischer Transparenz und poetischer Eleganz, ohne jemals an Bodenhaftung zu verlieren – ein hochintensives Live-Erlebnis!

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 24.04.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #60

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Zahir

Lucía Boffo – Stimme
Danielle Friedman – Piano
Lisa Hoppe – Kontrabass

Im gefühlt längsten Jahr ihres bisherigen Lebens liefen die drei Musikerinnen von Zahir sich in Berlin über den Weg: die argentinische Sängerin Lucía Boffo, die in Israel aufgewachsene Pianistin Danielle Friedman, und die deutsche Bassistin Lisa Hoppe, die soeben erst wieder in ihr Herkunftsland zurückgekehrt war.

Verbunden durch ihre vielschichtigen kulturellen Identitäten und Querverbindungen miteinander entwickelten sie Musik, die gleichermaßen zarte wie kühne Nuancen improvisiert, sich dem Jazz verbunden fühlt und dorthin wandert, wohin die Assoziationen sie führen. Zu hören sind unter anderem: Balladen längst vergessener Denker*innen, aufgeschnappte Situationskomik und sehr, sehr dringliche Wünsche.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 03.04.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #59

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Loxodon_prism

Tal Arditi – Gitarre
Nathan Ott – Schlagzeug

Die Musik von Loxodon_prism stellt die Kraft des Moments in den Vordergrund, ohne stilistisch kategorisierbar zu sein. Dabei liegt der Fokus darauf, improvisatorisch eine Durchdringung von Genregrenzen zu erreichen und die Rollenverteilung von Schlagzeug und Gitarre neu zu denken. An der Schnittstelle von Komposition und Improvisation, zwischen pulsierender Polymetrik und kosmischen Klang-Plateaus, erschließt das Duo ein weit gefächertes musikalisches Spektrum. Elastisch und flexibel navigiert es durch unkonventionell strukturierte Landschaften, ohne an Bodenhaftung zu verlieren.

Dem außergewöhnlich instrumentierten Unternehmen gingen intensive konzeptionelle Überlegungen voraus, die zur Vision einer improvisierten Musik führten, deren Syntax zugänglich ist, und die ein hohes Maß kompositorischer Substanz aufweist. Strukturell improvisierend bewegt sich das Duo im freien musikalischem Raum zwischen verschiedenartigen polymetrischen Bausteinen und rhythmischen Schichtungen und kreiert damit eine surrealistische klangliche Transparenz.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 27.03.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #58

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Ed Kröger Quintett

Ed Kröger – Posaune
Ignaz Dinné – Tenorsaxophon
Vincent Bourgeyx – Piano
Tom Berkmann – Kontrabass
Rick Hollander – Schlagzeug

Seit über fünfzig Jahren steht Ed Kröger auf den kleinen und großen Bühnenbrettern der Jazzwelt. Er ist einer der markantesten Figuren des europäischen Jazz und gilt neben dem 2005 verstorbenen Albert Mangesldorff zu den bedeutesten Jazzposaunisten Deutschlands. Ging Mangelsdorff neue Wege auf seinem Instrument und lotete dessen Grenzbereiche aus, entwickelte Ed Kröger seinen Stil, der dem Bop, Neobop und Hardbop zuzuschreiben ist, unaufhaltsam Richtung Eleganz und Eigenständigkeit weiter aus.
Seine perlenden Boplinien, die er in dunklem, vibratoarmen und immer kontrolliertem Ton malt, dokumentieren ein Spiel von raffinierter Einfachheit. Seine geschmeidige Phrasierung kann er virtuos umsetzen und bringt immer wieder neue Spannungsbögen in seine abwechslungsreichen Konzerte.
In seiner langen Bühnengeschichte spielte er mit dem “Who ist Who” des europäischen Jazz. Zahlreiche Tonträger dokumentieren die Karriere des Posaunisten, u.a. die aktuellen Alben “What‘s New” (1999), “MOVIN‘ ON” (2001), “ANOTHER STEP” (2003), “INTERPLAY” (2008) und das aktuelle Album “IN THE MOMENT”.
Bei seinen zahlreichen Auftritten hat er viele Fans gewonnen, die sich auf ein Wiedersehen freuen. Das Ed Kröger Quintett gibt ein Repertoire aus Eigenkompositionen und ausgesuchten Jazz-Standards zum Besten, akustischer Modern Jazz in einer offenen Fünferbeziehung.
Auch aus dem Ed Kröger Quintett ist im Laufe der Jahre eine – im besten Sinne des Wortes – musikalische Familie geworden, die drei Generationen vereint und ihre Stärke aus den Unterschieden ihrer Mitglieder schöpft. So kann Bandleader Kröger (Jahrgang 1943) auf mehr als 50 Jahre Bühnenerfahrung zurückblicken, während sich Dinné (Jahrgang 1971) durch Studienjahre in Boston und New York den kompositorischen und solistischen Feinschliff holte – bei Musikern wie Ron Carter, Herbie Hancock, Wayne Shorter und Wynton Marsalis.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 20.03.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Michel Schroeder Quintett

Michel Schroeder – Trumpet
Lasse Golz – Tenorsax
Béla Meinberg – Piano
Christian Müller – Bass
Leon Saleh – Drums

Die Musiker des Michel Schroeder-Quintetts lernten sich an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg kennen. Nach sehr unterschiedlichen individuellen Laufbahnen finden sie sich hier in der klassischen Besetzung eines Jazz-Quintetts zusammen und spielen Kompositionen des in Lübeck aufgewachsenen Trompeters Michel Schroeder. Im Laufe seines Studiums begann er für verschiedene Ensembles und Besetzungen zu komponieren. Sein Interesse besteht darin, die Grenzen des Traditionellen auszuweiten und mit unterschiedlichen Klangkörpern zu experimentieren. Heute Abend kehrt er mit seinem Quintett zum Jazz in einer seiner ursprünglichsten Formen zurück, jedoch findet er auch hier einen ganz eigenen Ton. Sie erleben fünf gefragte und renommierte junge Musiker der norddeutschen Jazz-Szene.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 13.03.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

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Felix Petry Trio feat. Antje Rößeler

Antje Rößeler – Klavier
Felix Petry – Tenorsaxophon
Clara Däubler – Kontrabass
Willi Hanne – Schlagzeug

Liebes Publikum,

für das Konzert am 06.03.2022 mit dem Felix Petry Trio in der Rampe Hannover konnten wir die wunderbare Pianistin Antje Rößeler gewinnen. Leider mußte Antonia Hausmann kurzfristig absagen.
Antje Rößeler ist eine Komponistin und Pianistin aus Berlin. Einen Teil ihres Musikstudiums verbrachte sie in Stockholm, wo sie 2016 ihren „Nordic Master of Jazz“ machte.Das Album Antje Rößeler: „Stockholm Trio“ (WismART/AJazz) entstand aus Live- Mitschnitten im Jazzclub Schlot Berlin.

Jazzpodium, Susanne Müller:
„Bill Evans und kein Ende.“ … „Die Stücke fallen Melodie-fixiert aus, mit dezent klassischem Einschlag, beinhalten aber auch genug Wagemut, sich vom Thema variantenreich zu entfernen. Eine gewisse Hymnik, die kurz an einen Keith Jarrett erinnern mag, ist ihnen ebenso eigen“.

BR Jazz-CD-Tipp, Bernhard Jugel:
„Das Einzigartige an diesem Album ist eine Mischung aus hohem musikalischen Anspruch und einer angenehm verspielten Leichtigkeit..“

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 06.03.2022, 18:00 Uhr, Rampe Hannover, Gerhardtstr. 3, 30167 Hannover

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Beleza Melancólica

Charlotte Joerges – Saxophon, Komposition
Johannes Keller – Kontrabass
Matthias Meyer – Schlagzeug

Beeinflusst vom traditionellen Jazz, spielen die drei Musiker:innen ohne Harmonieinstrument Jazz mit nicht zu bändigender Neugier,  explodierendem Metrum und nostalgischer Sehnsucht, sodass sich neue Atmosphären und Träume auftun. Hierbei erklingen Eigenkompositionen, die vom Jazz von Charles Mingus, Ornette Coleman, Thelonious Monk sowie der traditionellen Musik Portugals angestossen wurden und sich weiterentwickelt haben. Es geht dabei immer ums Ganze: um Aussagen, nicht um Eventualitäten, um Vollkommenheit, nicht um Partikularität. Dabei lebt die Musik vom wechselnden Einfluß der drei, sodass sich im dynamischen Prozess bei zeitweiliger Ekstase das klassische Schema von Solist und Begleitern teilweise auflöst. Beat und Groove des traditionellen Jazz werden durch den Solistensound aufgenommen und mit der Saudade Portugals angereichert, es entsteht eine eigene Klangästhetik aus Harmonie, Melancholie, Feuer und Überraschung.

Livekonzert und Videoaufzeichnung: 27.02.2022, 18:00 Uhr, Tonhalle Hannover, Fischerstr. 1A, 30167 Hannover

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Tonhallenkonzertvideo #54

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